Wie Customer Experience bei Vöslauer sprudelt Ein Gespräch mit Thomas Reisner, Ltg. Marketing Handel Vöslauer

Shownotes

Customer Experience bedeutet bei Vöslauer: raus aus dem Büro, rein in die Märkte, Regale beobachten, Verfügbarkeit prüfen, mit Handelspartnern sprechen und Feedback aus Fokusgruppen, Außendienst und Verkaufszahlen ernst nehmen. Aus dieser Nähe entstehen konkrete Services wie die Bring it Bag, aber auch neue Geschmackssorten ohne Kohlensäure, Zucker, Kalorien, Konservierungsstoffe und Zuckerersatz. So klingt Serviceexzellenz bei Vöslauer: sprudelnd, natürlich, marktnah. Das macht den Marktführer aus. Hör jetzt rein – und entdecke, wie Serviceexzellenz klingt, wenn sie wirklich aus der Quelle kommt🎧.

LUST AUF MEHR FOLGEN?* Wenn dir diese Episode gefallen hat, dann könnten dich auch folgende Folgen interessieren: 🎧 Sound of Customers - Podcast (podigee.io)

Möchtest du mehr über Customer Centric Leadership erfahren. Lade dir hier unser kostenfreies Whitepaper herunter: 🎤 Customer Centric Leadership White Paper • Kunde 21

DU MÖCHTEST CX IN DEINEM UNTERNEHMEN VERANKERN? Wir als Kunde 21 beraten mit vollem Herzblut und Freude Unternehmen auf Ihrem Weg ins 21. Kundenjahrhundert. Erzähle uns bei einem persönlichen Termin mehr über deine Herausforderungen und melde dich bei uns: office@kunde21.com

WOLLEN WIR UNS VERNETZEN? Wir freuen uns über deine Anfrage: Kunde 21 GmbH: Ihr Unternehmen | LinkedIn Barbara Aigner | LinkedIn Alexandra Nagy | LinkedIn

UNSERE BITTE AN DICH: Wir arbeiten mit Herzblut an unseren Podcasts und daran, die Botschaft unserer Interviewpartner in die Welt zu bringen. Wenn dir der Podcast gefällt, bewerte uns bitte mit ⭐⭐⭐⭐⭐! Und wenn du uns etwas mitteilen möchtest, maile uns gerne direkt: office@kunde21.com

Transkript anzeigen

00:00:06: Ich freue mich, euch ein wenig unseren Jungbrunnen näherbringen zu dürfen und mit euch darüber zu plaudern.

00:00:15: Das ist doch eine Ansage!

00:00:17: Es geht heute also um einen Jungbrunden bei Sound of Customers und um Geheimnisse.

00:00:26: Ja ich habe kurz gekrübelt und ich lüfte jetzt doch das Geheimnis weil sich vorhin gesagt hab' ich darf noch nicht so viel zu verraten.

00:00:34: Barbara hat es ihm entlockt.

00:00:36: Es geht um eine neue Produktlinie, die wir vielleicht bald alle mal ausprobieren werden in den nächsten Wochen.

00:00:43: Und

00:00:44: wenn ihr die Produkteigenschaften hört, dann merkt ihr sofort das Natürlichkeit ein ganz wichtiges Markenset dieses Unternehmers

00:00:53: ist!

00:00:56: Die ein bisschen Geschmack aber ohne Kalorien, ohne Zucker, ohne Konservierungsstoffe und auch ohne Zuckersatz auskommen.

00:01:04: Nicht nur die Produkte, sondern jeder Kontaktpunkt entlang der Customer Journey wird sehr kundenzentriert entwickelt und gestaltet.

00:01:13: Und genau das macht dieses Unternehmen zum Marktführer!

00:01:18: Wo wir klar das Ziel verfolgen, Emotionalisierung am Markt zu schaffen, Einkaufserlebnisse zu bieten.

00:01:25: Herzlich willkommen bei Sound of Customers.

00:01:28: Wie hört sich Customer Experience an?

00:01:30: Wie kann dein Unternehmer noch besser gehört werden, holt ihr Inspirationen und Tipps.

00:01:36: In jeder Folge bringen unsere Gäste ihren ganz besonderen Sound mit und erzählen uns wie sie ihr Unternehmen für Kundinnen und Kunden so richtig zum Klingen bringen!

00:01:45: Schön dass du reinhörst bei unserem Podcast von Kunde einundzwanzig.

00:01:49: wir sind Alexandra

00:01:51: Barbara.

00:01:54: Herzlich willkommen bei einer weiteren Folge vom Sound of Customers.

00:01:58: Wenn ich die Augen schließe, dann höre ich sprudelndes Wasser.

00:02:04: Ich befinde mich vielleicht gerade auch in einem Thermalbad... ...ich bin entspannt!

00:02:10: Ich fühl mich verjüngt und ich fühle mich erfrischt.

00:02:15: Wenn das die Zuhörerinnen und Zuhärer hören, dann haben sie vielleicht schon in etwa ein Gefühl den wir heute zu Gast bei Sound of Customers haben.

00:02:25: Es ist jemand, der sich mit Lebensmitteln unglaublich gut auskennt.

00:02:29: Kommt selbst aus dem Lebensmittel-Einzelhandel kennt sich mit Kaffee sehr gut aus bis er zuletzt bei Feslauer gelandet ist.

00:02:39: Ich freue mich ganz besonders dass heute Thomas Reisner bei uns ist seines Zeichens Leitung Marketing Handel und Impulse.

00:02:47: Du bist ein Trade Marketer sozusagen Und meine Aufgabe ist es Markenstrategien so zu übersetzen, dass sie im Markt auch tatsächlich funktionieren an den einzelnen Kontaktpunkten zum Kunden und wie das konkret funktioniert.

00:03:03: Und was ihr macht, dass eure Kundinnen und Kunden tatsächlich verjüngt werden?

00:03:07: Das wirst du uns jetzt erzählen, Tom!

00:03:09: Herzlich willkommen.

00:03:10: schön, dass du da bist.

00:03:11: Hallo, danke Barbara für die Einladung.

00:03:13: ich freue mich euch ein wenig unseren Jungbrunnen näher bringen zu dürfen und mit euch darüber zu plaudern.

00:03:23: Bist du denn selbst ganz konsequenter für's lauer Trinker und verjüngst dich selbst damit und dein Team?

00:03:29: Ich versuche es, ja.

00:03:31: Ich hab tatsächlich das Thema dass ich zu wenig denke... Das ist jetzt vielleicht ein bisschen absurd weil ich genau in der Quelle sitze und dort reichlich mir halt auch was vorhanden is'.

00:03:40: Aber ja!

00:03:41: Das Thema Jungbleiben und Jungbrunnen, das ist uns ab zentraler Markenkern und alles darüber baut sich auf Und wir versuchen vor allem in meinem Bereich eben diesen Jungbrunnen wirklich bis an den Point of Sale, bis an der Markt zu bringen.

00:03:56: Bis zu unseren Kunden und Grundinnen.

00:03:59: Jetzt hast du schon vom Jungbrunden gesprochen und im Vorfeld mit Informationen auch mit auf den Weg gegeben.

00:04:06: das für Slauer ist ja kein Start-up sondern ganz im Gegenteil es sehr eingesessenes Unternehmen, dass es seit über neunzig Jahren gibt und das Wasser selbst seinen Ursprung schon vor Jahrtausenden sozusagen hat.

00:04:20: Und du für das Übersetzen der Markenstrategie zuständig bist?

00:04:25: Wie schafft es den Herkunft und Weiterentwicklung um deinen Hut zu bringen?

00:04:31: wie schafft ist denn ein an und für sich historisches Produkt so lebendig werden zu lassen, dass es tatsächlich ein Jungbrunnen am Markt ist und ihr auch frisch rüberkommt.

00:04:43: Danke für die sehr gute Frage!

00:04:46: Ja da gibt's verschiedene Rädchen an denen wir drehen aber ganz wichtig um das hast du schon vorwegnommen is unsere Quelle.

00:04:52: Wir haben dafür slaw eine Mission wieder lautet die Quelle ist unser Ursprung wir löschen den Durst der Zeit Und wir schaffen Wohlbefinden.

00:05:01: Das sind so drei Aspekte drinnen die ganz wichtig sind so schnell nicht ändern würden.

00:05:06: Denn die Quelle ist unser Ursprung, das sagt nichts anderes als was es unsere Basis für all unsere Produkte, die wir produzieren und die wir auch neu einführen.

00:05:17: Wir löschen den Durst.

00:05:17: der Zeit bedeutet dass wir wirklich immer neugierig sind nach neuen Sachen, nach Innovationen, nach neuen Märkten.

00:05:27: Wir lassen uns sehr viel inspirieren.

00:05:29: Wir werden noch sehr viel inspiriert unter anderem von unseren Kunden und Kundinnen.

00:05:34: Auch wirklich, dass wir mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit im Markt sind.

00:05:41: Und der dritte Aspekt ist Wir schaffen Wohlbefinden auch ein ganz zentraler Aspekt in unserer Mission Dass wir nur Produkte bringen die einen Mehrwert haben, die einen Nutzen haben Die auf die Gesundheit, auf die Ernährung einzielen und das verbinden wir damit.

00:05:58: In meinem Bereich gibt es da zwei Möglichkeiten, die die Marke für Slauershow zu inszenieren und an dem POS zu bringen.

00:06:06: Das ist zum einen.

00:06:08: ich kann sehr viel mit Innovationen schaffen.

00:06:11: Ich kann sehr viele mit Neuprodukte bewegen und beleben.

00:06:15: Die können ein neues Wort entwickeln.

00:06:16: Wir können sehr viel was Inhaltskomponenten betrifft ob es Vitamine sind, die zugesetzt werden oder ob es Mineralien sind.

00:06:23: wir können sehrviel am Packaging drehen was die Verpackung betriffe.

00:06:27: das ist die eine Seite.

00:06:30: Wir laden unsere bestehenden Produkte auf.

00:06:33: Was meine ich mit Aufladen?

00:06:35: Wir machen gezielt Promotions im Sinne von Gewinnspielen, wir haben die Möglichkeit dass wir verschiedene Kommunikation auf unseren Produkten direkt abbilden.

00:06:47: das kann auf der Flasche sein mittels Etikette.

00:06:50: Wir haben Flasches Sticker die wir drauf geben können.

00:06:53: Wir können die Trayfolie bedrucken.

00:06:54: also das gesamte Packaging können wir bearbeiten und aufladen, das ist unsere Aufgabe.

00:07:00: Und wir sehen es auch als unsere Aufgabe, da nie still zu bleiben sondern wirklich tagtäglich, wöchentlich, monatlich die Konsumenten draußen bei einer Zahl.

00:07:13: Ich habe irgendwann nachgelesen ihr spugelt auch von Ideen dass das ein Credo von euch persönlich ist

00:07:19: richtig?

00:07:20: Tatsächlich!

00:07:22: Du hast ja jetzt angesprochen eben auf der einen Seite geht um Inspiration Und dass ihr vor allem auch von Kunden inspiriert werdet und mit dem richtigen Produkt zum richtigen Zeitpunkt am Marktzeit.

00:07:32: Jetzt klingt es ja an und für sich ganz leicht, also okay passt, wir lassen uns inspirieren Sie mit einem richtigem Produkt am richtigen Markt!

00:07:40: Und gleichzeitig ist das ja immer so die Kruchs-und Herausforderung im Marketing genau das zu tun.

00:07:46: Schauen wir uns vielleicht mal die Inspirationseite an.

00:07:49: was macht ihr denn um euch vom Kunden?

00:07:52: inspirieren zu lassen.

00:07:53: Also wie macht ihr das konkret?

00:07:55: Und was würdet ihr oder würdest du da vielleicht auch anderen empfehlen, was sie tun können um sich vom Kunden wirklich inspiriert hinzulassen?

00:08:04: Voraus aus dem Büro gehen.

00:08:06: also ganz wichtig den Alltag einmal im Büro beiseiterlassen.

00:08:09: muss man da ehrlich gesagt selber immer zwicken?

00:08:11: bzw habe ich eine gute Kollegin die mich da ermuntert und mich wirklich zuglocken mit Terminen dass wir meinen den Tag draußen verbringen.

00:08:20: Was meine mir draus?

00:08:21: ja Genau in meinem Bereich ist es wichtig, dass wir draußen in den Märkten sind.

00:08:25: Uns wirklich tagtäglich unsere Egal-Situation mit unseren Produkten und unserer Verfügbarkeit anzusehen auf der einen Seite aber auch auf die anderen Seite wirklich mit dem Markt Personal, mit dem Marktleiter und Leiterinnen sprechen, die gar nicht viel im Markt fragen müssen sondern sie beobachten ganz viel.

00:08:44: und diese Beobachtung geben Sie uns dann weiter mit sehr viel großen und hilfreichen Input.

00:08:50: Wir haben ja auch ein Außendienstteam, ein Achtköpfiges.

00:08:54: Wir sind den ganz Österreich vertreten und auch dieser Austausch mit unserem Außentienst, dem wir sehr viel mitgeben wie sie etwas richtig umzusetzen haben in der Märkte.

00:09:04: aber wir bekommen noch sehr viel zurück und das ist ganz wichtig für uns dass wir das was wir zurückbekommen in unserer Strategie verarbeiten in unseren Neuprodukten verarbeiten.

00:09:15: es gibt auch noch die Möglichkeit bei uns und auch da setze ich mich öfters rein Auch bei Fokusgruppen mitzuhören, bei Fokusgruppen bekommen wir auch qualitative Rückmeldungen.

00:09:26: Das basiert im Rahmen von Neuprodukte-Tests wenn wir neue Geschmacksrichtungen bringen.

00:09:31: um vorhin einmal abzufragen ist es die Geschmackssichtung die unsere Zielgruppe anspricht und unsere Kundenansprüche ganz wichtig?

00:09:37: Und dann haben ja auch noch eine dritte Säule wo wir sehr viel mit quantitativen Zahlenarbeiten mit Abverkaufszahlen also wirklich ähnene Zahlen die dann im Handel über die Kasse laufen.

00:09:48: Es gibt ja viele, ist ja jetzt bei Branchen Unternehmen die auch Außendienst Mitarbeitende haben und oft so ein bisschen das Problem haben dass die da draußen wirklich ganz viel mitbekommen aber es strukturiert an das Unternehmen zurückzuspielen.

00:10:04: Und daraus dann auch was zu generieren also wirklich zu lernen.

00:10:08: Da happert's oft!

00:10:09: Also ich habe das in den Telekommunikationsbereich schon oft gehört oder eben auch in anderen Unternehmen mit denen wir zusammenarbeiten.

00:10:16: Habt ihr dafür euch irgendwie ein System oder eine Struktur, vielleicht ist es auch einfach eine Vorgabe wie Ihr das Learning der Außendienstmitarbeiter in die Organisation bringt und das dann wieder auf Eure Produkte übersetzen könnt?

00:10:32: Ja danke für die Frage.

00:10:34: Das ist tatsächlich ein Projekt wo wir dran sind dass wir es verbessern.

00:10:38: ich glaube es gibt jetzt kein Tool was das Beste Tool dafür ist sondern dann muss man halt sich herantasten.

00:10:46: Wir haben aber tatsächlich oft nicht wöchentlich, aber zumindest am monatlichen und quartalweise Meetings wo wir eine sehr offene Meetingstruktur pflegen, wo wir sehr viel vorgeben, wo viele erzählen von unserer Seite damit die Leute auch wissen wie der Markt funktioniert und was uns gerade so beschäftigt und was auch toll läuft.

00:11:05: Und auf der anderen Seite Planen wir sehr viel Zeit, dass sie uns das Feedback draußen auch zurückspiegeln und sehr viel wird dann auch tatsächlich relativ rasch entschieden was wir weiterhin machen oder was wir ab sofort nicht mehr machen.

00:11:20: Würdest du so gesehen sagen, dass ihr ein kundenzentriertes Unternehmen seid?

00:11:25: Also ist es so, dass bei euch die Stimme des Kunden so ein Gewicht hat, dass er auf Basis der Stimmen des Kunden Veränderungen vornehmt oder wenn eine Veränderung einen plant, das ohne den Kunden gar nicht geht?

00:11:38: Oder wie würdest du sagen von eurer Ausrichtung.

00:11:42: Ja also doppelt Kunden zentriert.

00:11:44: ich muss ja tatsächlich... Ich muss da ein bisschen was die Begrifflichkeiten betrifft nochmal unterteilen.

00:11:51: Also wir haben zum Einen den Endkunden Das ist bei uns der Konsumentin und dann haben wir den Kunden dem wir das Produkt in erster Linie verkaufen müssen, damit es seinen Konsumenten und Konsumentinnen anbieten kann.

00:12:04: Das ist bei uns als im meinen Bereich der Handel.

00:12:07: Und ja... Wir starten immer aus der Kundensicht!

00:12:10: Bei allen Fragen die wir haben, ist da der Kunde oder der Endkonsument den ersten Linien im Fokus?

00:12:16: Egal ob das jetzt ein neues Packaging ist oder eine neue Sorte, wir überlegen immer gibt es hier zu einem Markt wie groß ist der Markt Und wer ist unsere Zielgruppe, also wer sind die tatsächlich die Kunden, die das dann auch kaufen würden oder kaufen?

00:12:30: Und dann und dass es ganz wichtig bei uns ist.

00:12:33: Dass wir unseren Kunden der Handelspartner den Nutzen, welchen Nutzen hat er damit er das Produkt dann auch wirklich in sein Regal, in seine Kühlung stellt.

00:12:43: Also ja, wir machen nie die Rechnung ohne dem Wirt.

00:12:46: In erster Linie tasten wir uns heran und fragen den Handels Partner weil jeder Handspartner vertritt seiner eigenen Interessen.

00:12:53: Und dann ist es quasi die Challenge, dies mit den Endkonsumenten zu vereinen und auf beiden Seiten das Bestmögliche herauszuholen.

00:13:00: Aber die Frage definitiv ja klar, Kundenorientierung zu hundert Prozent aber dann halt auch immer uns ans Handelspartnern rechtzeitig mit einbeziehen?

00:13:10: Jetzt habt ihr einen sehr hohen Marktenteil in Österreich also seit Marktführer, vierzig Prozent Marktanteil, das beliebteste Mineralwasser in Österreich.

00:13:21: Der Plan ist ja auch... Also du hast nur den Plan, ihr habt es schon expandiert.

00:13:25: Und also ich persönlich freue mich immer wenn ich irgendwo auf Urlaub bin und dann wird man auf einmal ein Füßlauer serviert.

00:13:32: Da baub mir die Brücke zum österreichischen Herkunft selbst.

00:13:37: Wie schafft ihr's denn eure Marktposition zu verteidigen?

00:13:41: Jetzt muss man ganz ehrlich sagen das ist kein einfaches Umfeld in dem ihr unterwegs seid.

00:13:46: Es gibt andere Mineralwasseranbieter Und dann gibt es ganz viele Mutationen von Getränken, die mit Vitaminen angereichert sind und ich weiß nicht was alles.

00:13:57: Dann kommen noch irgendwelche Start-ups dazu und keine Ahnung was also gefühlt.

00:14:01: früher war so.

00:14:01: da gab's halt irgendwie zwei drei vier unterschiedliche Mineralwasser Sorten und das wars.

00:14:05: jetzt ist man ja auch als Konsument überfordert wenn man im Handel steht und vom Regal steht und sich denkt so Was soll ich kaufen?

00:14:14: Also wie schafft ihr es eure Marktpositionen zu verteidigen, euch da durchzusetzen und vielleicht auch weiterzuwachsen?

00:14:21: Tatsächlich ist der Getränkemarkt eines jener Märkte wo sich wöchentlich was tut.

00:14:27: Es kommen Getränken hinzu, es kommen neue Sorten dazu, es kommt ein neues Mitbewerber dazu, eine neue Kategorien die Wasser ähnlich sind.

00:14:34: dazu Stichwort Spudler.

00:14:36: Das Einweg pfand ja letztes Jahr war ein sehr herausforderndes für uns aber nicht nur für uns sondern gesamte Getränkebranche, die mit ein Weg Pfandgebinden zu tun gehabt hat.

00:14:47: Das ist jetzt auch kein Geheimnis dass der Markt stark rückläufig war.

00:14:50: ja weil es eben auch Kategorien gibt, die nicht befahndet sind Stichwort Syrup, Stichworts Sprudler und andere Pulver das zum Auflösen gibt.

00:15:01: Ja!

00:15:02: Der Markt hat sicher einen Dynamik zugenommen Auch der Mitbewerb ist größer als wie vor zehn Jahren Und dennoch gibt es einige Möglichkeiten und wir haben einiges in der Pipeline für die nächsten Jahre, wie wir eben diesen Wohnmarktanteil weiterhin verteidigen und halten können.

00:15:20: Wir sind ganz stolz dass wir jetzt auch im Bereich Mineralwasser mit Geschmack seit zwei Jahren Marktführer sind und das zeigt weil ja da Mineralwassermarkt ein Markt ist den man nicht durch neue Sorten beleben kann denn es gibt ein stilles und wir sagen in dem Fall dazu ein Ohne- und ein Mitkohlensware versetztes Mineral Wasser.

00:15:40: Aber im Bereich Mineralwasser mit Geschmack gibt es eine Spielwiese für uns, aber auch für die Mitbewerber.

00:15:47: Und da kann man sehr viel mit Innovationen arbeiten.

00:15:50: Genau jetzt erst vor kurzem haben wir eine neue Anlage bei uns in Betrieb genommen, Firmenstandard in Bad Verslau, mit der wir sehr viele Vorhaben, wo sehr viel kommen wird.

00:16:01: Wir werden noch nicht zuviel verraten, aber das macht schon Spaß wenn die Möglichkeiten da sind, neue Produkte zu entwickeln und wirklich einen Plan haben diesen Marktenteil auch in Österreich halten zu können.

00:16:11: Gibt es ja dem zusammen eine Dinge, wo du sagst das haben wir eigentlich selber schon tausendmal probiert aber bis jetzt hat's noch nicht funktioniert oder so vielleicht auch so selbst erkannt Bereiche.

00:16:23: man sagt okay da sind wir gescheitert unter Anführungszeichen aber haben daraus auch gelernt.

00:16:29: und was habt ihr daraus gelernt?

00:16:31: Ja ich würde sagen tausende mal aber es war ziemlich ziemlich oft und ziemlich viel.

00:16:36: Genau in meinem Bereich ist es Gang und Gebe, dass man den Weg öfter geht um ans Ziel zu kommen.

00:16:43: Es gibt verschiedene Produkte die wir einen Tick zu früh gebracht haben, die dann gescheitert sind.

00:16:51: Produkte wo der Markt zwar da war aber vielleicht jetzt nicht die Ausgangsgröße hatte das man dann weiter wachsen hätte können.

00:17:00: Wir haben sehr viel gelernt von neuen Produkten.

00:17:05: Wenn wir sie nicht gebracht hätten, hätten wir die Learnings nicht ziehen können und sind auch in dem Fall dankbar, dass wir gescheitert sind.

00:17:13: Weil wir jetzt umso reicher sind an Inputs- und Infos, die uns für die nächsten Neuprodukte helfen werden.

00:17:20: Auch zum Thema Tausendmal probieren und tausend mal nichts passiert sehen wir uns ja oder setzen wir es unseren als Ziel das wir unsere Handelspartner in dem fall unterstützen im Sinne von Ideen einbringen.

00:17:36: Wir sehen uns als Ideengeber hin zum Handel, der sich jetzt nicht tagtäglich mit den neuesten Innovationen wie man sein Produkt im Regal oder auch außerhalb des Regals besser platzieren kann beschäftigt die andere Herausforderungen meistern muss.

00:17:53: und da bringen wir immer schon Ideen hin zum handeln wo wir klares Ziel verfolgen Emotionalisierung am Markt zu schaffen Einkaufserlebnisse zu bieten.

00:18:04: für mich ist POS, der Point-of-Sale ja nicht nur ein Point of Sale sondern euch auch ein Point Of Sense also ein wahrnehmbare Bereich weil wir wissen alle wenn man sich im Markt wohlfühlt dann steigt auch die Verweildauer.

00:18:20: Man beschäftigt sich mehr mit der Kategorie und den Produkten.

00:18:23: es macht mir Spaß einzukaufen und das Ziel ist hoffentlich auch man nimmt mehr mit aus dem Markt und darum geht's in meinem Fall.

00:18:31: wir müssen einfach die Leute wieder Dorthin bringen, dass das Einkaufen Spaß macht.

00:18:37: Dass man sich gerne zu der Marke greift und weiß was man bekommt.

00:18:42: Und dass die Konsumentinnen und Konsumenten wirklich bei Laune hält draußen?

00:18:46: Das ist wie auf meiner Seele als Kunden-Erlebnis begeisterter, so Custom Experience begeisterte wenn du von Emotionalisierung sprichst und auch davon das Erlebnisse geschaffen werden sollen.

00:18:59: Auch das finde ich ein herausfordernder Job!

00:19:02: Weil man spricht natürlich leicht davon, es müssen Erlebnisse geschaffen werden oder eine ganze Unternehmer-Generation sprich da von jetzt brauchen wir mehr Custom Experience und nur mit Custom Experience sind wir erfolgreich.

00:19:17: Und wenn man dann aber ein bisschen detaillierter hinschaut, dann ist diese Custom Experience endet dann meist schon bei einem kleinen Gimmick dass mir irgendjemanden mitgibt und das war's dann.

00:19:29: Deswegen würde es mich interessieren, wie schafft ihr den Kunden-Erlebnisse?

00:19:34: Ein positives Beispiel, was jetzt sicherlich auch ein Kundenerlebnis war oder ist.

00:19:40: Aber vor allem den Kunden geholfen hat sich zu orientieren und zu informieren, war im Rahmen der Einführung des Eibeckfans.

00:19:50: die rückläufige Entwicklung kommt ja auch sehr viel aus dem Hintergrund dass die Leute einfach Angst gehabt haben, sich nicht wussten zu strukturieren und organisieren zu Hause wie sie die Pfandgebinde sammeln sollen.

00:20:04: Und wie es wieder zurückbringen und ob das eh nicht vergessen ist.

00:20:08: Da haben wir aus dem Markt für gesagt da müssen wir den Kunden und den Konsumenten also beiden wirklich beiseite stehen und helfen dass diese Angst genommen wird und dass sie tatsächlich zu hundert Prozent informiert sind.

00:20:21: und dann haben wir unsere Produkte genutzt und haben auch wirklich auf unseren Hauptprodukten die Info mitgenommen, wie sie die Flasche zu behandeln haben.

00:20:30: Dass sie das Etikett oben lassen müssen.

00:20:32: Das ist nicht zerdrücken dürfen wir!

00:20:34: Dass es wirklich austränken müssen und dann zurückgeben sollen... Und wir haben auf der anderen Seite auch geschaut und versucht ihnen bei der Orientierung und beim Sammel Zuhause zu helfen.

00:20:45: also Wir haben eine eigene Tasche entwickelt mit einer wasserabweisenden Schicht sollten die letzten Tropfen doch verloren gehen in der Tasche, die man dann wieder waschen kann.

00:20:59: Die sogenannte Bring It Back haben wir dann auch bis an den POS gebracht und haben eine Tailor-Met Brommer mit einem Handelskunden umgesetzt.

00:21:08: Wobei genau das kommuniziert hat!

00:21:10: Und zwar wichtig wirklich zu kommunizieren wie ist diese Flasche zurückzubringen dass du als Konsumentenkundin wirklich zufrieden auf einer Seite zu unserer Flasche greifst und dann aber auch zufrieden wieder den Markt verlässt mit der zurückgebrachten Flaschen.

00:21:24: Und das war so eine Experience, die ist jetzt nicht heissophistikated und hat jetzt nichts mit totaler Digitalisierung zu tun.

00:21:32: Aber es sind so die einfachen Beispiele, die dann auch tatsächlich zu nehmen.

00:21:37: Super!

00:21:38: Total cool.

00:21:39: Geht ja dann sozusagen über den Tellerrand hinaus?

00:21:42: dass man nicht beim Kernprodukt bleibt, sondern auch überlegt was braucht es darüber hinaus damit dieses Kernproduk auch gut gekauft und genutzt werden kann.

00:21:50: Und vermutlich ist das auch richtig gut angekommen?

00:21:53: Ja wir haben sehr viel Zuspruch bekommen auch an uns Partnern nachgefragt wer denn der Produzent unserer Tasche ist weil die Tasche so gefällt.

00:22:00: dann macht's einfach Spaß solche Ideen zu entwickeln zum einen wirklich zum Kunden hin im Zu helfen aber auch Tragehilfen zu kreieren tatsächlich Probleme lösen, Absätze von unserem Wasser-Business.

00:22:14: Aber auch wirklich über den Tellerrand, wie du schon richtig gesagt hast, hinausbegehend.

00:22:18: Arbeitet ihr damit mit Customer Journeys eigentlich?

00:22:22: Dass ihr überlegt Personas und vom Kunden aus denkt... Das wäre jetzt ein typisches Beispiel für mich wo man sagen kann okay da kann man die ganze Customer Journey anhand dem Beispiel der Flasche irgendwie durch exorcieren.

00:22:35: oder wie kommt es hier zum Beispiel auf diese Ideen

00:22:38: auf diese ideen?

00:22:39: ja das hat jetzt in dem vergangen nichts mit kassner zu tun.

00:22:43: und ja wir haben ein customer journey aber wir haben wirklich sehr früh begonnen zu überlegen.

00:22:49: Und auch zu planen.

00:22:50: also wir wussten dass es, und das haben wir auch eingeplant dass es eine delle geben wird in der entwicklung und uns in unseren zahlen.

00:22:58: Wir haben wirklich von allen seiten in unseren internen besprechungen gekrübelt wie wir diese angst und wie wird dieser Ja, wie wir diese Angst nehmen können und wie wir die Ordnung zu Hause sauber gestalten können.

00:23:13: Und da ist uns dann ganz klar dieser Tasche in den Kopf gekommen von der sind wir nicht mehr abgewichen weil es jetzt mal das Targetool ist um Flaschen zurückzubringen... ...und dann ist aus dieser Idee zum einen nochmal ein Artikel geworden, ein Goodie zum anderen dann eine Promo als nächster Schritt auch wirklich Telemetz-Sache mit einem Handelskonton.

00:23:37: Und wir haben ja auch bei Füßel einen Online Shop, die Tasche ist jetzt fixer Bestandteil in unserem Designshop.

00:23:43: Da werde ich gleich vorbeischauen nachher.

00:23:45: Das schaue ich mir an!

00:23:47: Bring it back, da gibt es ja auch einen Song dazu.

00:23:51: Bring It Back, also ich bin jetzt nicht so gut im Singen Du hast aber einen anderen Sound mitgebracht.

00:23:56: Sound of Customer bedeutet ja auch dass wir gerne mit unseren Gästen Da wir besprechen, die Kundenorientierung für ihn sich anhört und du hast auch einen wunderbaren Sound mitgebracht.

00:24:10: Den hören wir uns jetzt kurz an!

00:24:19: Und wir hören schon da zischt was, da sprudelt was... Was ist das Sound?

00:24:25: Und was bringt er für dich zum Ausdruck?

00:24:28: Ja der Sound ist wie für mich gemacht weil er einfach voller Ideen sprudelte.

00:24:35: nie aufhören zu denken, wir wirklich Ideen für die nächsten zwei Jahre Auflage haben und Wir auch wissen dass wir nur so mittels Ideen Innovationen Auch Nachhaltigkeit darüber haben wir auch noch gar nicht gesprochen.

00:24:49: ja über diesen Weg weiterkommen und Spudeln es ist ja auch sehr viel da kommen wieder zurück zu unserer Mission und zu unserem Leitsatz.

00:24:58: Die Quelle ist unser Ursprung.

00:25:00: Ist sie auch die hört nie auf zu spudeln die schießt Immer was danach.

00:25:05: und genauso soll es auch mit uns sein oder mit mir sein, dass man nie aufhört sich leider zu entwickeln und weiterzudenken.

00:25:15: Danke absolut schön!

00:25:17: Und du hast jetzt gerade ein wichtiges Stichwort gesagt, das auch auf meinem Zettel steht nämlich das Thema Nachhaltigkeit bzw.

00:25:23: bewusster Lifestyle der für euch ja auch sehr wichtig ist.

00:25:26: also wie lebt ihr Selbstnachhaltigkeit?

00:25:29: Und wie, also wie wichtig erachtet ihr das Thema Nachhaltigkeit auch für Slauer und wo entwickelt sich für euch Nachhaltigkeit in der Zukunft hin?

00:25:39: Nachhaltighkeit ist jetzt – wir jedes Unternehmen sagen es sehr wichtig ja, nona na.

00:25:45: Auch für uns!

00:25:46: Damit möchtet ihr überhaupt nicht angehen aber wir waren oder sind seit Beginn nachhaltig.

00:25:54: auch die Quelle wieder zurückzukommen.

00:25:56: Die Quelle ist ja quasi per se das Symbolbild für Nachhaltigkeit.

00:26:02: Wir entnehmen der Quelle, wir auch wirklich nur ein Minimal an Wasser was wir produzieren und was wir eigentlich dürften.

00:26:10: also auch da beginnen schon ressourcenschonendes Arbeiten und wir haben bei fürs lauer eine Nachhaltigkeitsagenda die nachhaltig keits Agenda-Zwanzigdreißig wo sehr viele Nachhaltighalzziele oben stehen die unterschiedliche Bereiche betreffen.

00:26:27: Das ist zum anderen, dass wir all unsere Materialien die auf den Produkten sich befinden wirklich zu hundert Prozent aus Recycling Materialien produzieren möchten.

00:26:38: Tatsächlich ist es so das nicht alle Materialien auch wirklich hundert prozent recycelbar zu beziehen sind.

00:26:44: Da sind wir aber auf dem richtigen Weg dort hinten.

00:26:47: Wir waren noch die ersten die das Thema Hundertprozent Recycledes Pad also hundert Prozent Repet Flasche in Angriff genommen haben.

00:26:55: Abseits von unserem Packaging ist es aber auch unser Anliegen, dass wir auch Erdgas durch erneuerbare Energien ersetzen.

00:27:05: Dass wir den Strom, den wir verwenden nur über Ökostrom nutzen und das wir auch unseren Mehrweg an Teil unserer Mehrweggebinde... Wir haben da zwei Flaschenarten in unserem Sortiment bis jetzt noch einzige Pad-Mehrwegflasche und die Glasmehrbergflaschen, dass wir diesen Anteil auch erhöhen.

00:27:27: Also da gibt es einige Tutus auf unserer Agenda und das übergeordnete Ziel ist, dass Wir konkret achtundzwanzig Prozent weiterer CO² Einsparungen bis zwanzig dreißig erzielen möchten ja.

00:27:39: Und was uns ganz wichtig ist ,dass diese Ziele, die wir uns setzen, wirklich transparent sind für Kunden und Kunden.

00:27:46: Dass wir nicht sagen, wir wollen dieses Ziel erreichen, setzen eine Zahl fest sondern dass wirklich jeder einzelne Schritt nachvollziehbar ist.

00:27:54: Und sollte sich dieses Schritt nicht ausgehen, wird er auch von unserer Seite begründet und wir werden weiter denken wie wir die nächsten Schritte setzen können?

00:28:01: Manchmal sagt man Nachhaltigkeit verträgt sich nicht so gut mit Unternehmerwäsche um Erfolg.

00:28:06: jetzt seid ihr da ja sehr ambitioniert unterwegs was das Thema Nachhaltigkeits betrifft.

00:28:11: Auch sagt man oft Kundenzentrierung und unternehmerische Erfolg würden sich scheinbar nicht zu gut vertragen.

00:28:17: Wie würdest du die Lanze brechen, dass du sagst Nachhaltigkeit und unternehmerische Erfolg gehen hand in Hand oder vielleicht sogar nachhaltig ein Enabler für unternehmerischen Erfolg?

00:28:29: Ja tatsächlich ist es so.

00:28:30: Für unsere Nachhaltlichkeit ist bei uns ein Kaufgrund unserer Kunden und Kundinnen.

00:28:35: wir unterscheiden aus mit Nachhaltigkeiten tatsächlich von unseren Mitbewerbern.

00:28:39: Das hat jetzt nichts zu tun, dass einfach Nachhaltigkeit in irgendeinem Satz auf unserer Etikette steht oder Nachhaltigkeiten mal als Wort auf unsere Homepage erwähnt wird.

00:28:48: Sondern das sind schon Gründe unserer Käufer und Käuferinnen, warum sie uns kaufen weil wir uns gerade zu dem Thema unsere Köpfe wirklich zusammen stecken und schauen wie wir das Material einschmaren können.

00:29:04: Die werden noch leichter werden können aber dennoch Spiel bleiben, also nicht dass die Flasche dann beim Einschenken beispielsweise zusammenbricht.

00:29:13: Also da gibt es wirklich... Da bewegen wir uns ja wirklich einen kleinen Bereich wo wir Einsparungen machen können, die aber dann in der Summe sehr viel Aussagekraft und sehr viel Wirkung erzielen.

00:29:25: Ja, verstehe ich gut!

00:29:26: Jetzt hätte ich noch eine Frage zum Thema KI und Digitalisierung.

00:29:31: Dass man die zumindestens doch streifen können weil das für viele auch sehr spannend ist?

00:29:36: Welche Rolle spielt denn Bei euch, KI?

00:29:40: spielt das überhaupt eine Rolle?

00:29:41: Wenn ja, welche Rolle und wie nutzt ihr KI?

00:29:45: Das verhält sich ein bisschen nachhaltig.

00:29:47: Ich würde sagen es gibt keinen Unternehmen wo KI keine Rolle mehr spielst.

00:29:53: die einen ja setzen es eher rudimentär ein und verwenden diverse Chatplattformen.

00:30:00: wir bei fürs lauer verwenden KI tatsächlich um schneller zu werden.

00:30:04: also wir schauen uns Prozesse an meist immer den gleichen Ablauf vorweisen und die versuchen wir zu automatisieren, damit diese freigesetzten Ressourcen einfach woanders wieder mit mehr Power und mehr Hirnschmalz eingesetzt werden können.

00:30:23: Wir haben da auch in unserer Familiengruppe, das sind ja eine hundertprozentige Gesellschaft der Otterklinger-Gedrenkeage.

00:30:29: zusammen mit unseren Töchtern der Otto-Klinger Brauerei und Delfarbon Kolarik gibt es eine eigene eine KI-Kerngruppe, wo wir monatlich im Austausch sind.

00:30:42: Wo uns Neuheiten präsentiert werden und unsere Wunschliste an Prozessen teilen, weil sich eventuell dieser Wunsche mit anderen unserer Töchter deckt um da bestmöglich Synergien erziehen zu können.

00:31:00: Wir machen in erster Linie oder verwenden KI um schneller zu werden was Prozesse betrifft?

00:31:06: Was wir aus heutiger Sicht, und ich betone mal aus heutigen Gesicht weil ja wie wir wissen morgen die Welt schon wieder ganz anders aussehen könnte.

00:31:13: Was wir nie machen würden mit KI ist dass wir sind unsere Kommunikation mit unseren Kunden und Kundinnen einsetzen.

00:31:21: Es gibt von uns auch keine KI generierte Geschmacksorte, keine KI-Menschen, die unsere Werte nach außen tragen Und es gibt doch kein Chatbot der diverse Anfragen bearbeitet ist natürlichkeit und Transparenz das oberste Gebot.

00:31:40: Und das wollen wir auch wirklich zum Kunden hinbewahren.

00:31:44: Das finde ich sehr, sehr schön!

00:31:45: Und da finde ich auch großartig dass ihr da so eine Karoline habt.

00:31:49: Da viele Unternehmen die haben ja so verschwimmende Grenzen und sagen man ja, kann ich schon ein bisschen bei den Kunden jahren?

00:31:56: Dann machen wir immer ein bisschen einen Chatboard der funktioniert aber dann eh nicht so gut wie man es eigentlich wünscht und das finde ich zu eurem Kernauftrag so sehr steht und auch sagt Natürlichkeit ist uns wichtig.

00:32:08: Und damit setzt man vielleicht in einer ein oder anderen Stelle auch einen Euro mehr ein, weil man mehr Mitarbeitende benötigt um bei der Natürlichkeit auch zu bleiben aber auf der anderen Seite eben Prozesse zu beschleunigen.

00:32:21: Ja ich glaube wir könnten noch Stunden weiter reden.

00:32:24: es sprudelt, es sprüht dahin Aber ich bedanke mich dennoch ganz herzlich für dieses super spannendes Gespräch.

00:32:30: Zum Abschluss würde mich jetzt noch interessieren Was empfiehlt uns denn für den Sommer-Zweitausendsechsundzwanzig?

00:32:38: Welche Sorte sollen wir in jedem Fall ausprobieren?

00:32:41: oder was trinkt Mann unter Anführungszeichen im Sommer-zweitauzentzechsund zwanzig.

00:32:47: Hast du deine Empfehlung für

00:32:48: uns?".

00:32:49: Ja, ich habe kurz gekrübeln und ich lüfte jetzt doch das Geheimnis, weil sie vorher gesagt hat, ich darf noch nicht zu viel verraten!

00:32:56: Aber unsere neue Anlage.

00:32:59: mit unserer neuen Anlage können wir Geschmackssorten... ohne Kohlensohre produzieren.

00:33:04: Und wir bringen sowohl für Erwachsene als auch für unsere Kleinsten, für unsere Junior je zwei Sorten die ein bisschen Geschmack aber ohne Kalorien, ohne Zucker oder Konservierungsstoffe und auch ohne Zuckersatz auskommen.

00:33:21: Dann müsst ihr nur die Augen offen halten in den nächsten Tagen und Wochen und ja dürft euch von Fürslauer mit neuen Geschmackswarten ohne Kohlenshör inspirieren lassen.

00:33:32: Voll gut!

00:33:33: Gerade für den Sommer, wo wir ja auch eben sportlich und mit der schlanken Linie unterwegs sind will ist das ganz ideal, dann halten wir auf jeden Fall die Augen offen.

00:33:42: Vielen herzlichen Dank, danke dass du uns so einen breiten und offenen Eindruck geschaffen hast in eure Welt, in eurer Welt der Natürlichkeitsbahn, spannendes und schönes Gespräch.

00:33:53: vielen Dank

00:33:54: Danke Tschüss.

00:33:56: Das war's zu dieser Folge.

00:33:57: Wenn du Lust auf noch mehr Sounds hast, dann schau doch gerne auf kunder-einundzwanzig.com vorbei und folg uns auch auf LinkedIn!

00:34:04: Und vielleicht geht sich ja auch eine fünf Sterne Bewertung aus – wir danken dir!

00:34:10: Ja und wie Kundenorientierung für unseren nächsten Gast klingt, hörst du gerne in zwei Wochen in einer weiteren Folge.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.