Die CX-Sommer-Wundertüte: 5 überraschende Ideen für Kundenerlebnisse, die bleiben

Shownotes

Die Sommerfolge mit Alexandra Nagy und Barbara Aigner ist deshalb mehr als ein Rückblick auf vergangene Episoden. Sie liefert fünf konkrete Denkanstöße für die eigene Kundenorientierung: Wie menschlich sind unsere Services? Wo können Kund unsere Marke wirklich erleben? Welche „Moments that Matter“ gestalten wir bewusst? Wie viel Freiheit geben wir Mitarbeitenden für echte Serviceexzellenz? Und welchen Nutzen stiften wir eigentlich jenseits unseres Produkts? Eine kurzweilige Folge für alle, die Customer Experience nicht nur planen, sondern für Kund:innen spürbar machen wollen.

Hör jetzt rein – und finde heraus, welches Fundstück aus der Wundertüte deine nächste CX-Idee auslöst. 🎧

Hier gerne die Links zu den Beispielen aus den Podcastfolgen: · Alex Mayer, bank99: https://open.spotify.com/episode/5WyebiJ3pB8yUJEW0oD1Fz · Danijel Dzihic, BYD: https://open.spotify.com/episode/7uEeJRvZopIZWaJEvDIrrU

· Matthias Winkler, Sacher Hotels: https://open.spotify.com/episode/4uxiW95sHVl1VEwzlHx2KP · Tina Thron, UNIQA: https://open.spotify.com/episode/18lgb1eIhagKl0Fh7nyU5i · Kris von Humbeeck, DHL: https://open.spotify.com/episode/05NibaEN6vjs8XrkvPT0Ue

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Transkript anzeigen

00:00:07: Es ist Ende August, die Hitze hat nachgelassen und der Schulstart steht wieder vor der Tür.

00:00:15: Da gibt es doch immer diese Schultüten gefüllt mit allerlei leckeren Dingen und Überraschungen.

00:00:22: Und deshalb haben wir heute auch für euch eine CX Sommer Wundertüte vorbereitet!

00:00:33: Ja warum sage ich Wundertütte?

00:00:35: weil wir in unseren letzten Episoden Dinge gefunden haben, die ihr garantiert in keinem Lehrbuch über Customer Experience finden könnt.

00:00:46: Das sind drinnen Gummistiefeln, Polster M&M's, Omas Kekse oder sogar ein Voiceboard der sozial grunzen kann.

00:00:58: Auf den ersten Blick hat das alles wenig miteinander zu tun auf dem zweiten Blick erzählt aber jedes dieser Fundstücke etwas darüber, wie Kundenerlebnisse tatsächlich entstehen.

00:01:12: Und ich möchte dir bzw Ihnen für diese Episode einen Satz ans Herz legen der sie gedanklich begleiten soll!

00:01:25: Gute Customer Experience bleibt selten als Strategienerinnerung.

00:01:31: Viel mehr bleibt sie, als Geräusch, als Gegenstand oder als kleine Geste bei unseren Kunden und Kundinnen hängen.

00:01:40: Herzlich willkommen bei Sound of Customers!

00:01:43: Wie hört sich Customer Experience an?

00:01:46: Wie kann dein Unternehmer noch besser gehört werden?

00:01:49: Hol dir Inspirationen und Tipps.

00:01:52: In jeder Folge bringen unsere Gäste ihren ganz besonderen Sound mit und erzählen uns, wie sie ihr Unternehmen für Kundinnen und Kunden so richtig zum Klingen bringen.

00:02:01: Schön dass du reinhörst bei unserem Podcast von Kunde einundzwanzig.

00:02:05: wir sind Alexandra

00:02:07: Barbara.

00:02:08: Herzlich

00:02:09: willkommen bei Sound of Customers.

00:02:12: In diesem Sinn möge auch das Geräusch der Sound von Sound of Customers möglichst lange bei Ihnen in Erinnerung bleiben.

00:02:20: Und schauen wir doch jetzt gemeinsam in diese CX-Wundertüte und holen wir uns das erste Gusterstückele heraus.

00:02:28: Hinein gelegt hat es Alex Meier, von der Bank Ninneinzig.

00:02:33: Wir haben uns einmal den Sound an Alex, den du uns mitgebracht hast.

00:02:40: Gerne!

00:02:43: Du, das war jetzt sehr kurz.

00:02:44: Hör mal uns noch einmal an!

00:02:49: Okay was sind denn deine Hintergedanken dazu?

00:02:53: Ich habe als Sound genommen ein klassisches M-Hm und sein echtes M-hm.

00:02:58: Nämlich

00:02:59: des wo ich das Gefühl hab dass mein Gegenüber versteht was ich möchte weil ich glaube das ist die Kunst eines Mitarbeitenden in einem Kunden Service Center den gegenüberzuvermittelnden.

00:03:11: Ich verstehe das, was du möchtest und ich bin für dich da!

00:03:15: Das ist für mich der Sound, der mir immer ein gutes Gefühl gibt wenn ich als Konsument irgendwo anrufe.

00:03:23: Und das ist öfter als man glauben möchte weil ich es natürlich auch immer wieder probiere zu schauen... Was passiert denn da?

00:03:31: Wenn ich wo anruf.

00:03:32: Das ist mein liebstes Geräusch dass sich in echt innern Kunden servicenter habe nämlich das echte.

00:03:38: ich verstehe dich.

00:03:39: Also es ist gar nicht so sehr, dass jemand sagt ja ich verstehe sie und danke für ihre Erläuterung bla bla bla.

00:03:47: Du meinst wenn dann so wirklich aus dem Bauch heraus, aus den Herzen heraus ein echtes mhm kommt?

00:03:53: Dann weißt du als Konsument schon der oder die hat mich jetzt verstanden.

00:04:03: Jetzt Alex, jetzt kommt's aber!

00:04:06: Jetzt möchte ich dich nach der Nähner fragen.

00:04:08: Und für alle höheren Hörerinnen, die noch nicht wissen wer sich hinter der Nähne verbirgt das wirst du gleich auflösen.

00:04:15: Aber ich möchte da jetzt auch an den Sound anknüpfen.

00:04:19: kann die Nähner sagen?

00:04:22: Ja, Die Nähna kann natürlich diverse soziale Gründen nenn ich aus Teilen oder bzw von sich geben.

00:04:29: Das macht sie sehr erfolgreich zu verstehen geben, dass sie versteht.

00:04:34: Ja das kann die liebe Nena!

00:04:36: Das ist gut.

00:04:36: und bevor ich jetzt da oder ich erzähle euch jetzt gleich nicht nur über den Nina sondern... Ich erzähl euch jetzt vielleicht was denn MENA überhaupt bedeutet?

00:04:44: Das könnte man glauben.

00:04:45: MENA und die Bank ninety-neinzig.

00:04:47: es hat etwas mit den ninety-ninezig Luftballons zu tun.

00:04:50: Könnte man glauben, man weiß es nicht genau aber MENA steht bei uns für was ganz anderes nämlich für natürlich einfach nahe MENA Und ist unser erster EI Agent nämlich ein Boy Spot und sind mit der Nähna seit dem zweiten Jänner, im Jahr zwanzig sechsundzwanzig tatsächlich vierundzwantzig sieben live.

00:05:10: Und das macht es in einer Qualität wo ich teilweise sehr überrascht bin.

00:05:14: was versteht sich aus den einzelnen Inhalten unserer Kundinnen und Kunden?

00:05:19: Da bin ich ja davon überzeugt wenn teilweise am samstag um vier Uhr in der Früh Kunden in diverse Zustände anrufen.

00:05:27: Die Nähne ist geduldig Die Nähne versteht tatsächlich, was sie möchten und begleitet dadurch.

00:05:35: Ja ein schönes Beispiel wie man KI-Anwendungen in dem Fall ein Voicebot nicht nur technisch gut gestalten kann sondern auch die Kommunikation noch näher am Menschen orientiert.

00:05:48: Ich würde aber sagen jetzt haben wir uns auch ein Stückchen Schokolade verdient Und die hat uns eine sehr erfolgreiche E-Automake in die Wundertüte gepackt.

00:06:01: Und zwar Daniel G. Hitcher von BYD, Build Your Dreams.

00:06:10: Und du selbst hast auch gesagt in einen Artikeln den Medien wir haben ein super Momentum!

00:06:17: Warum ist das so, Daniel?

00:06:19: Wenn ich es lustig beantworte viele fragen uns ja woran liegt das?

00:06:24: was ist die Erfolgsformel?

00:06:25: also das kann doch nicht sein dass man in der kurzen Zeit eben So ein Rieselsprung nach vorne, dann sagen wir das ist alles wegen der Schokolade.

00:06:34: Dann fragen sie nach wie so gegen die Schokoladen?

00:06:36: Eigentlich wegen der M und M's.

00:06:39: Und dann jetzt ehrlich immer M-und-M´s.

00:06:41: Das steht wirklich für zwei Dinge, die für uns extrem wichtig sind wo wir sehr viel Zeit und auch sehr viel dahinter steckt.

00:06:50: Das eine M ist das Mindset also die richtige Einstellung.

00:06:55: Ich glaube dass sowohl unser ganzes Team als die Dreambuilder Aber vor allem alle, die bei den Partnern österreichweit die richtige Einstellung haben und wir können nachher da reden was für eine Einstellung.

00:07:06: Und aus dieser Einstellung, aus diesem Mindset, dieser Motivation entsteht das Momentum dass du angesprochen hast, das zweite M Ja?

00:07:14: Und dieses Momentum natürlich das aufzubauen ist nicht so easy Das zu halten ist genauso schwierig aber wenn man es hat dann verleiht das Flügel.

00:07:24: Deswegen machen wir auch diese großen Wachstumsprünge.

00:07:28: Also das finde ich total schönen Vergleich und ihr könnt jetzt ja mal überlegen, M&M-Parties zu veranstalten.

00:07:36: Euer Markenerlebnis für mich tatsächlich erfahrbar als Kunde?

00:07:41: Es ist

00:07:42: ja... Das war ja für uns extrem wichtig vom ersten Tag weg weil ich sage jetzt einmal, ich behaupte mal – und das waren auch die ersten Erlebnisse im ersten Jahr – da sind Otto Normal Österreicher dass seine Erwartungshaltung von einem chinesischen Produkt, und das war vor drei Jahren so relativ niedrig ist.

00:08:01: Wenn er sich aber in einen BWD reinsetzt... ...ist es ein riesener Heirlebnis!

00:08:06: Weil du setzt dich in einem Fahrzeug was von der Verarbeitung, Haptik, Anmutung nicht nur von außen sondern v.a.

00:08:14: von Innen einfach sehr hochwertig

00:08:17: ist.

00:08:18: Dann hast Du natürlich auch das Thema Software Und die über die Ehr-Updates, die ja quasi als Produkt Weiterentwicklung gesehen werden und nicht einfach nur mit etwas zu korrigieren, sondern das Produkt weiterzuentwickeln.

00:08:31: Also wir haben einfach gemerkt dass die Erwartungshaltung deutlich niedriger ist als das was tatsächlich unsere Autos draufhaben.

00:08:43: Und das ist etwas was uns schon auszeichnet Dass wir bei jedem Fahrzeug eigentlich die Vollausstattung haben.

00:08:51: Da sind ja viele Kunden nicht gewöhnt.

00:08:53: Sie sagen, wenn ich den Preis zahle, dann muss noch das noch zahlen und das noch untopft.

00:08:57: Und dann quasi komme ich rein und um dreißigtausend wird das Auto angepriesen.

00:09:02: aber ich gehe raus mit forty-fünftausenden mit meinem Wunschauto.

00:09:05: Die haben quasi immer diese Christbäume wie gesagt die elektrische Christbämme.

00:09:11: Wir haben diese immer Christbombe und diese Kombination aus dieser Anmutung auch von der Fahrdynamik, von der Leistung, vom Batterie... Gerade auch im Winter, also die Reichweite.

00:09:26: All das haben wir gemerkt dass das sehr positiv ankommt.

00:09:30: und dann war natürlich klar die Strategie Wir müssen unter die Leute diese Marke dürfen man nicht in einem Also uns irgendwie verstecken sondern wir müssen effektiv dorthin wo die leute sind Und nicht einfach nur das auto hinstellen und einfach plump sagen ja da ist das Auto Schau dir schön aus sondern einfach versuchen die Leute ins Auto zu bringen, mit Probefahrt.

00:09:54: Und das ist uns super gelungen weil die Händler das auch verstanden haben dass diese Marke unter die Leute muss.

00:10:00: und wann?

00:10:01: bei jedem sagen wir mal überspitzt hier tag Feuerwehr fest und egal was es halt

00:10:06: so gibt

00:10:07: und haben halt einfach diese Marcke unter die leute gebracht.

00:10:10: und dieses quasi erfahren erleben ist wirklich sehr simpel.

00:10:15: du musst eigentlich nur eine Probe Fahrt machen.

00:10:19: Überlege dir mal, für dein Unternehmen habt ihr auch M&M's Mindset und Momentum?

00:10:27: Wenn man es hat verleiht das Flügel.

00:10:30: Und wie bringt ihr eure Marke unter die Leute?

00:10:33: Wo kann man euch erfahren und erleben?

00:10:37: Das ist sicher eine zentrale Customer Experience Frage!

00:10:41: Die UNICA kann man mit Gummistiefeln erleben – das hat uns Tina Thron in die Wunderdüte gepackt.

00:10:50: Du hast zuerst vom Designprozess selbst erzählt, dass er eben nicht geradlinig verläuft und schön, dass du dann auch noch zu den Erlebnissen gekommen bist.

00:11:00: Dass das mehr ist als ein paar Klicks die man vielleicht vereinfacht oder optimiert?

00:11:06: Was würdest du denn sagen wenn ich heute einen Schadenfall habe oder einen Schadensfall melde?

00:11:14: was wäre denn als Kundin mein Erlebnis bei der Unica.

00:11:20: Ich denke jetzt nicht an die gesamte Customer Journey, sondern vielleicht an herausragende Erlebnisse und etwas das bei mir auch als Kundin hängen bleibt wo ich mir denke da erfüllen sie genau meine Erwartungen.

00:11:34: Das ist jetzt ein Unica-Erlebnis.

00:11:37: Da haben wir zwei Seiten.

00:11:39: Das eine ist das was Unica wirklich zu einer Marktführerin am österreichischen Markt gemacht hat.

00:11:44: Das sind die Präsenz in den Regionen.

00:11:47: Wir haben einen ganz, ganz tollen Vertrieb.

00:11:49: Also wir haben Menschen die auch in der Frontline ganz nah bei den Kundinnen sind.

00:11:53: und wenn wir mit Kundinnen über Erlebnisse rund um Schadenfälle sprechen dann gibt es ganz unglaubliche Geschichten wo Menschen uns erzählen ich habe meinen Berater gesagt bei mir hat was überflutet da ganze Kellys unter Wasser.

00:12:09: eine halbe Stunde später war er damit einer Schaufel und Gummi stiefeln.

00:12:12: Da muss man wirklich sagen, das sind Erlebnisse, die bringen den Menschen, die er zehn Jahre später noch.

00:12:17: Also bessere Kundenbindung als das gibt es nicht.

00:12:19: Bestimmt.

00:12:20: Geilzeitig!

00:12:21: Das ist so das beste Erlebnis gerade wenn etwas sehr disruptiv ist.

00:12:26: Wir sprechen da immer von einer Disruption of Lifestyle.

00:12:30: also mein Leben fährt einen Schnitt.

00:12:34: wir haben auf der anderen Seite natürlich auch kleinere Schadenfälle ein kratzarm Auto oder ähnliches immer mehr diese digitalen Erlebnisse und digitalen Angebote sehr wertgeschätzt werden.

00:12:46: Etwas, wo ich unkompliziert alle Informationen an Unika liefern kann und auch sehr unkomplicierte nächste Schritte bekommen.

00:12:54: Also es kommt hier sehr darauf an welche Art von Erlebnis- von Schadenerlebnisses da gibt.

00:12:59: also wie Severity sagen wir oft ja, also wie schwerwiegend dieses Erlebnes ist.

00:13:07: Tina nennt das hier Disruption of Lifestyle, also größere Schadensfälle und wie man die Kunden dabei optimal begleiten kann.

00:13:17: Barbara und ich sprechen auch gerne von Moments That Matter – also Situationen eurer Kundenkundinern in denen sich deren Leben gerade verändert!

00:13:28: Und sie haben großes CX-Potenzial denn wenn man die gut gestaltet dann bleiben Sie lange in Erinnerung.

00:13:37: Denk doch mal, wo solche Moments der Tmetter entlang der Customer Journey eure Kunden sein könnten.

00:13:47: Vielleicht im Bett beim Schlafen?

00:13:50: Wie man sich bettet so liegt man bekanntlich – das erfahren auch die Gäste in den Sacherhotels!

00:13:58: Matthias Winkler hat uns da ein augenöffnendes Beispiel in Die Wundertüte getan.

00:14:07: Wie schafft ihr denn das dann in die Breite zu bringen?

00:14:11: Weil ihr seid ja kein kleines Butikotel, sondern in Summe sind rund achthundert Mitarbeitende angestellt und täglich darum bemüht, die Kunden Bedürfnisse zu erfüllen.

00:14:22: Also wie schafft es weg vom Standard hin zur Individualisierung zu kommen und dass dennoch in einer Breite...

00:14:30: Ich würde mal sagen mit anderen Mitarbeitenden als früher zum Teil mit dem Bekenntnis, dass wir dafür die besten Mitarbeitenden brauchen und all das was es dann für ein Unternehmen heißt.

00:14:43: Das sind wir bei Benefits, da sind wir auch bei Bezahlung.

00:14:46: Da sind wir ja bei Struktur, da sehen wir bei Aus- und Weiterbildung alle diese Themen.

00:14:50: Spielen damit hinein und gleichzeitig

00:14:54: einen

00:14:55: Abflachen von Hierarchien und ein Enablen sowohl zeitlich als auch finanzieller Ressourcen für den einzelnen.

00:15:04: konkretes Beispiel Jeder unserer Mitarbeiter oder Mitarbeiterin hat einhundert Euro pro Monat für Gästeerlebnisse.

00:15:13: Und da zählen wir die Buchhaltung genauso dazu wie die interne IT-Abteilungen und so weiter, also jeder einzelne hat diesen Betrag.

00:15:21: Gibt ihn jede einzelne jedes Monat aus?

00:15:23: Nein!

00:15:25: Reichen manchmal die hundert Euro nicht?

00:15:27: stimmt auch aber dieser Prozess ist flexibel.

00:15:32: Unkehr des Denkens geführt.

00:15:34: Konkretes Beispiel, ein Starmgast war das sogar in Salzburg kommt aus ihrem Zimmer in der Früh heraus und trifft auf eine Stubenfrau als eine Kollegin die die Zimmer sauber macht und erzählt ihr einfach voller Freude dass es unglaublich gut geschlafen hat und welche Bettwäsche wir denn verwenden würden.

00:15:54: Und dieses Gespräch wäre früher dabei geblieben.

00:15:58: und das wars.

00:15:59: Die Kollegin ist gegangen in ihr kleines Lager, pro Stockwerk eines.

00:16:03: Hat dort einen frisch verschweißten Poster geholt und hat ihn der Dame gegeben.

00:16:07: So, waren wert wahrscheinlich zwanzig Euro, fünfzehn Euro weiß es nicht genau.

00:16:11: Zeitliche Reaktion sofort!

00:16:14: Ich

00:16:15: glaube dass es selten ein effektiveres Gästebindungsprogramm als diese Aktion gegeben hat.

00:16:21: Das setzt voraus das wir da Mitarbeiterinnen sagen du bist hundert Euro im Monat kannst Du.

00:16:27: Du sagst uns einfach in nachhinein, was du gemacht hast und wir approven das auch im Nachhineinen.

00:16:32: Du musst also nicht vorher fragen usw.

00:16:35: Und da ist jetzt die Bandbreite sehr groß.

00:16:38: aber dieses zur Verfügung stellen von Ressourcen mit zuerst gesagt zeitlich und finanziell, aber auch dieses Grundvertrauen in den Kollegen hat letztendlich dieses Erlebnis ermöglicht.

00:16:52: Wie wir damit begonnen haben, wieviel ist ausgegeben worden?

00:16:55: im ersten Monat?

00:16:55: Na gar nix.

00:16:56: Weil es geht nur bisher gesagt haben kein Geld auszugehen, spassam zu sein und so weiter.

00:17:02: also das ist eine eine eine den hundert-achtzig Grad Drehung.

00:17:06: Und natürlich gab's da auch die Frage was is wenn jetzt alle Mitarbeiter jedes monat die Hundert Euro ausgeht?

00:17:12: wird uns dass in einem ein Budget Katastrophe stürzen?

00:17:16: Wir haben letztlich gesagt so das probieren wir jetzt mal Und beim Probieren sind wir draufgekommen, dass das ein in Summe sich ein pendelnder vernünftiger auch Geldbetrag ist mit dem wir viel Gutes erreichen können.

00:17:30: Also gut investiertes

00:17:31: Geld.".

00:17:31: Das

00:17:36: effektivste Kundenbindungsprogramm Ewa erzählt uns Matthias aus der Hunderttüppe von einem Stubenmädchen umgesetzt.

00:17:46: Stell dir doch die Frage, wie ihr bei euch im Unternehmen eure Mitarbeitenden ermächtigen könnt, CX tatsächlich erlebbar zu machen.

00:17:57: Und weil das Leben leider nicht nur aus Urlaub besteht und schönen Momenten haben wir noch ein Beispiel vom anderen Ende der Scala.

00:18:09: Wohin DHL liefert und vor allem wozu?

00:18:12: Das hat uns Chris von Hymnbeek noch zum Wundern in die Tüte mitgegeben.

00:18:22: Was sind denn noch so Kriterien, die bei DHL über die Kundenzufriedenheit oder über Kundenerlebnisse entscheiden?

00:18:31: Also eines ist die Geschwindigkeit – was sind da noch Faktoren, die das Kundenerlebnis beeinflussen?

00:18:38: Die Kundeerlebnisse beeinflussend!

00:18:41: Ich glaube, was wichtiges für mich ist... Man muss immer anfangen, was ist eigentlich das Ziel von zu unternehmen.

00:18:48: Was wollen wir erreichen?

00:18:49: Und bei Dialexpress... Also, was is unsere Mission?

00:18:52: und am Ende den Tag, was wir erreichen wollen, ist, wir wollen Menschen verbinden, Lebens verbessern.

00:18:59: Das ist wo wir eigentlich verstehen als Dialexpresse.

00:19:03: Da fängt es mit an glaube ich!

00:19:05: Und das ist das Ziel und das muss man immer probieren.

00:19:09: Jemand hat eine Bedürfnis ja, jemand fahrt mit einem Lkw der hat einer Panna Der steht irgendwo in Italien, hat ein Problem.

00:19:17: Der braucht einen neuen Motor, was auch probieren wird das Leben von dem Person zu verbessern und so schnell wie möglich eine Setzstück dazu bringen.

00:19:28: Genauso im medizinischen Bereich vielleicht dieser Morgen ein OP, braucht man ein Apparat oder was auch oder Plasma.

00:19:36: dann muss man das verschicken so schnell als möglich Und das ist das Ziel.

00:19:40: Unser Ziel oder Mission ist wirklich Menschen verbinden und Leben zu verbessern.

00:19:46: Und das ist unsere Promise an der Kunde.

00:19:48: Und zufälligerweise machen wir versandt, ja?

00:19:51: Ich würde es mal so ganz crew sagen!

00:19:55: Wenn ich daran denke jetzt... Das erinnert mich an eine Geschichte wenn ich noch Auditor war.

00:20:01: Ich war derzeit im Bacher rein.

00:20:04: Da musste ein Auditmacher für die US Military.

00:20:09: Also derzeit gab's noch den Krieg in Afghanistan und in Irak.

00:20:15: Und wir mussten auditieren, wie die Transporter das wir teilweise machte für das US-Government von Bahrein nach wirklich die Wargebieten in Afghanistan oder Irak... ...und dann war meine Frage an, ich glaube es war ein Kolonell der Zeit.

00:20:31: Warum braucht ihr eigentlich DIL für Sachen in die Warzone zu bringen?

00:20:37: Warum benutzt ihr nicht eigene Transportmittel, Militärflügzeuge oder was auch?

00:20:43: Und das ist mir immer beigeblieben.

00:20:46: Der Koloneller hat derzeit gesagt, guck mal!

00:20:48: Unsere Leute sind eigentlich trainiert in Krieg und in Situationen wo alles passieren kann.

00:20:55: Also wenn die irgendwo ein Thema haben, sie sind alleine in die Wüste oder drei Tage in die Woeste, die sind trainiert um zu überleben.

00:21:05: Was wichtig ist für die Leute, dass mentaler das psychisch ist.

00:21:09: Und was wir versenden mit euch und der Alexpress sind... ...die Sachen, die persönlich sind!

00:21:13: Die Mehrwertkirchen und das können die Cookies von die Großmutter sein.

00:21:19: Das können den Laufletter vom Freundin sein oder was auch.

00:21:24: Und das ist so das Schöne glaube ich.

00:21:27: Und es ist eine Geschichte, die mir immer auch beibleitet.

00:21:31: Ja, warum benutzt man DHL?

00:21:33: Warum was probieren zu tun.

00:21:35: Also lebensverbessen hier wieder oder Menschen zu verbinden.

00:21:39: Obwohl lebens verbessern wenn man auch über

00:21:41: Krieg spricht.

00:21:41: ich

00:21:42: weiß nicht ob das so schönst da man passt aber ich glaube die verstehen.

00:21:46: etwas bestimmt

00:21:47: ja und zufälligerweise machen wir versandt ist es nicht.

00:21:56: der starke Aussage Chris bringt es für mich so gut auf den Punkt, wie eine Mischen beziehungsweise ein Versprechen an die Kunden real werden kann.

00:22:08: Menschen verbinden und leben verbessern – und zufälliger Weise machen wir versandt!

00:22:16: Wie sieht das mit eurem Versprechen aus?

00:22:21: Habt ihr eine starke Mission, die auch tatsächlich bei den Kunden ankommt?

00:22:26: Das wünsche ich wirklich allen Unternehmen.

00:22:28: Immerhin ist es ja unsere Wundertüten-Episode.

00:22:33: Wundergeschehen!

00:22:35: Wir sagen danke, dass du heute wieder dein Ohr uns geliehen hast – ich hoffe, du tust das auch in zwei Wochen wieder.

00:22:44: ab Herbst starten wir in die regulären Episoden mit unseren Gästen und ich kann euch schon so viel verraten.

00:22:51: Wir haben ein extrem spannendes Unternehmen zu Gast, das es schon irre lange gibt und dennoch mega innovativ unterwegs ist.

00:23:02: Und alle Österreicherinnen nutzen es zu hundert Prozent!

00:23:07: Kannst du dir schon denken oder erraten, um wen es sich handelt?

00:23:13: Wir freuen uns wenn Du wieder dabei bist und hinterlasse uns doch gerne eine Bewertung auf der Plattform Deiner Wahl oder schreibe uns Feedback Anregungen und Wünsche unter office at kunde-einundzwanzig.com.

00:23:27: Bis bald, tschau!

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