Ananas-Ketchup? Ja! Verwässertes Gulasch? Niemals. Was Felix über echte Kundenliebe weiß Ein Gespräch mit Peter Buchauer

Shownotes

Im Gespräch mit Alexandra Nagy und Barbara Aigner verrät Peter Buchauer, wie Felix Tradition und Innovationsfreude verbindet, welche Rolle menschliche Kreativität in Zeiten künstlicher Intelligenz spielt und was der bekannte Felix-Radiojingle mit echter Kundenorientierung zu tun hat. Eine Folge über Customer Experience, Vertrauen und die Kunst, Kunden über Generationen hinweg zu begeistern – mit überraschenden Einblicken in eine Marke, die weit mehr zu bieten hat als Ketchup. Jetzt reinhören!

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Transkript anzeigen

00:00:06: Aber eben trotzdem diese Wurzeln nicht zu vergessen und den Geschmack nicht zu vergessen, der Geschmacks.

00:00:13: Denn wie wir das Österreicher haben ist für uns wichtig und den verkaufen wir auch ins Ausland.

00:00:17: aber ganz bewusst mit dem Ansatz ja so schmeckt Österreich sind wir stolz

00:00:23: drauf.

00:00:25: Wie schmeckt österreich?

00:00:27: vielleicht geht es dir so wie Barbara und mir wird.

00:00:30: Dachten Sie erst gar nicht, dass dieses Produkt gleich bei uns um die Ecke produziert wird?

00:00:36: Ja sogar angebaut wird.

00:00:38: Wir geben dir noch einen

00:00:40: Tipp!

00:00:42: Wir sind der Helfer in der Küche.

00:00:47: Jede Hilfe ist uns willkommen würde ich mal behaupten.

00:00:51: wir haben eine sehr bekannte Marke heute bei Sound of Customers zu Gast und sie sind deshalb so erfolgreich

00:01:01: Weil wir in den über sechzig, über fünfe sechzig Jahren mit dem wir jetzt mit unseren Konsumenten Kontakt ziehen und unsere Konsumente nie enttäuscht haben.

00:01:10: In unserer heutigen Episode wartet eine Gurkentynastie auf dich.

00:01:15: Paradiser, Alpen und der rote Klecks!

00:01:20: Auf deinem

00:01:20: Thema.

00:01:22: Herzlich willkommen bei Sound of Casterbass.

00:01:25: Wie hört sich Customer Experience an?

00:01:27: Wie kann dein Unternehmer noch besser gehört werden, holt ihr Inspirationen und Tipps.

00:01:33: In jeder Folge bringen unsere Gäste ihren ganz besonderen Sound mit und erzählen uns wie sie ihr Unternehmen für Kundinnen und Kunden so richtig zum Klingen bringen!

00:01:42: Schön dass du reinhörst bei unserem Podcast von Kunde einundzwanzig.

00:01:46: wir sind Alexandra

00:01:48: Barbara.

00:01:50: Herzlich willkommen bei einer weiteren Folge von Sound of Customers.

00:01:55: Heute tauchen wir in eine unvergleichliche Geschmackswelt ein und in Produkte, die das Leben erleichtern sollen.

00:02:03: Und den Alltag kulinarisch bereichern sollen!

00:02:08: Wir treffen unseren Freund im Alltag.

00:02:11: Jetzt fragen sich vielleicht alle, Alexandra du auch?

00:02:14: Wer ist das?

00:02:15: Wer is unser Freund im alltag?

00:02:16: Achtung es sind nicht irgendwelche Plattformen sondern...

00:02:20: Wir freuen uns an Gott sei Dank deine Plattforme!

00:02:23: Genau

00:02:24: Wir freuen uns ganz besonders, dass heute bei uns der CEO von Felix Ausdreher da ist.

00:02:29: Ganz herzlich willkommen Peter Buchauer!

00:02:31: Schön, Peter, dass du da bist.

00:02:33: Vielen Dank für die Einladung und auch herzlich Willkommen an alle Zuhörerinnen und Zuhürer.

00:02:38: Ja wir freuen uns sehr besonders und ich muss sagen eure Produkte erleichtern meinen Alltag tatsächlich.

00:02:43: Mein Sohn ist jetzt dreizehn Jahre, er liebt immer noch Spaghetti mit der Felix Tomatensoße.

00:02:50: Aber wie er klein war, dann nur Spaghetti gegessen und sonst nichts.

00:02:54: Das bedeutet wir haben zum Teil diese Tomatensoßengläser eingepackt wenn man irgendwo hin auf Urlaub gefahren sind um eben zu allen Nudeln die richtige Soße dabei zu haben.

00:03:05: Ich will was schönes sagen!

00:03:06: Was gibt es Besseres?

00:03:07: Schon oder?

00:03:08: Ja,

00:03:09: mittel im Zeichen dass dein Sohn einen wunderbaren Geschmack hat sondern er macht das absolut richtig und ich hoffe er macht es noch viele Jahre und Jahrzehnte so Und genießt es weiterhin?

00:03:22: Also ich glaub schon, dass uns das irgendwie bleibt.

00:03:25: Ich muss jetzt ehrlich gestehen... ...ich nehme mal jetzt das Sugo oder das Ketchup nicht in den Urlaub mit aber ich bin auch ein ganz ein großer Fan!

00:03:33: Peter wir dürfen ja sehen du sitzt vor einer wirklich knallroten Wand und wir können uns schon vorstellen warum da seine rote Wand ist.

00:03:44: weil das ist exakt das ketchup-Rot würde ich jetzt mal sagen.

00:03:48: Felix Austria steht aber für viel mehr, also nur für Ketchup.

00:03:53: Aber noch viele andere Dinge auch.

00:03:55: vielleicht möchtest du uns mal erzählen?

00:03:57: Welche Marken da noch zu euch dazugehören?

00:04:01: Das Rot im Hintergrund ist sozusagen das Felix Austria-Rot, wenn nicht ein Ketchuprot.

00:04:06: Auch weil dieser sehr kräftige Farbe ... Nein wir sind glaube ich sehr bekannt dafür.

00:04:11: Ketchup seit deinzehn acht und fünfzig gibt es das hier.

00:04:16: zu unserer großen Freude hier auch sehr, sehr starker Marktführer.

00:04:21: Aber wir haben in dem Ketchup noch ein sehr breites Angebot.

00:04:24: nachher im Ketchup die ganzen Soßen, Mayonnaise im Food-Service also im Gastrobereich auch Senz.

00:04:32: Dann schon erwähnt Zugo als Tomatennahes Produkt.

00:04:36: viele, viele kennen auch unsere Gurken, die ein paar schmecken Und dem Firmengründer der Herbert Felix kommt aus einer Gurken-Dynastie.

00:04:45: Also seine Familie war schon erführend bei den Gurken.

00:04:49: Wenn man sich immer noch denkt, dann haben wir natürlich eine fantastische Gulaschsuppe und andere fertige Richte.

00:04:57: Wir haben Gemüse, wir haben Salate also haltbar in der Tote im Gastrobereich aber es nicht so viele wissen.

00:05:05: Ich hoffe ich habe jetzt bei der Marke Felix das alles nichts vergessen.

00:05:09: Wir haben auch Müsli, also die Marktknusperli gehört zu.

00:05:14: Wo wir glaube ich ein sehr hochwertiges und sehr gutes Müslier anbieten als auf einem Knuspermüsli sowohl ein normales Unteranführungszeichen als auch ein zuckerfreies.

00:05:27: Ich darf nicht sagen zuckerfrei weil in den Früchten ist Zucker drinnen.

00:05:31: Also muss man sagen ohne Zucker zugesetzt steht nach oben OZZ das qualitativ Gleichwertig ist, und da sind wir in Europa ziemlich einzigartig.

00:05:41: Wir haben dazu noch eine Marke vor zehn Jahren schon gekauft, wo die Knusperle dabei war.

00:05:49: Und dann machen wir auch noch Nussmischungen, Trockenfrüchte oder wie gestern einen Satin sehr breites Sortiment.

00:05:59: Das wird sowohl im Rital als auch im Lebensmittelhandel sehr stark im Gastro-Bereich verkaufen.

00:06:06: Also wir haben einen sehr großen Anteil an Gastronomie und freuen uns, dass wir auch hier unsere Kollegen der Gastronomie unterstützen können damit sie mir nicht alles selber machen müssen.

00:06:18: Genial!

00:06:18: Darf ich da vielleicht kurz nachfragen?

00:06:20: Ihr oder euer Obertitel ist ja auch das erhaltbare Lebensmittel

00:06:25: produziert

00:06:25: und quasi dem Handel und eben die Gastronomy zu verfügen stellt und damals zu dem Zeitpunkt wie das Unternehmen gegründet wurde.

00:06:34: Wenn ich es richtig recherchiert habe, im Jahr neununddreißig zuerst in Schweden und dann neunzehn-fünftig in Österreich war es ja eine absolute Sensation das Haltbarprodukte angeboten werden.

00:06:47: Und dass nicht alles eben ganz frisch gemacht wird.

00:06:50: jetzt ist der Markt ja mittlerweile relativ überflutet an unterschiedlichen Haltbauprodukten.

00:06:57: Alexandren Ich hab also einen anderen Bräuche Spaß halber.

00:07:00: mal Die Anzahl der Deos.

00:07:02: gezielt auf wie viel bist du gekommen?

00:07:04: Ja, auf weit über hundert.

00:07:06: Auf weit überhundert also eine unglaubliche Vielzahl die da angeboten wird.

00:07:10: und dennoch gelingt es euch das ihr als starke österreichische Marke auftretet und so wie beispielsweise auch beim Ketchup unter anderem Marktführer seid.

00:07:21: Wie geminnt euch das?

00:07:23: Ja Bauer!

00:07:24: Das ist ja ganz spannend dass wenigen ganz wenige.

00:07:27: Ich muss auch selber denken, dass in den U-Kirchen von der Kühlschwein gehabt wurde.

00:07:33: Wenn man da also kaufen wollte, ist man in der Regel zuerst zum Markt gegangen und hat es gekauft, musste das natürlich jeden Tag marschen.

00:07:42: Und da war es natürlich ja eine fantastische Neuheit, dass man sich Gemüse auf verschiedene Salate oder eben auch Fertiggerichte, Gulaschsuppe in der Dose kaufen konnte.

00:07:52: Das einfach auch in die Wohnraum stellen und bei Bedarf hernehmen.

00:07:56: Heutzutage ist das natürlich anders.

00:07:58: Der Kühlschrank ist jetzt kein Luxusartikel mehr und hat sich so ein bisschen verändert, aber ich glaube dass zwei Sachen sehr schlagend sind warum wir immer noch so erfolgreich sind.

00:08:11: Das eine ist weil wir halt sehr früh dran waren und weil wir in den über sechzig-über fünfundsechzig Jahren mit dem wir jetzt mit unseren Konsumenten Kontakt ziehen unsere Konsument nie enttäuscht haben.

00:08:24: dass sie immer eine Top-Qualität bekommen, dass sie einen sehr guten Geschmack bekommen.

00:08:29: Sie wissen, dass er sich darauf verlassen könne und sie wissen das Geld, das sie dafür ausgeben gut investiert ist.

00:08:36: Und wir haben ja wie gesagt dieses breite Sortiment durch das Chuxacos unser Klemis.

00:08:41: Wir sagen ab und zu auch – wir sind der Helfer in der Küche!

00:08:46: Das ist so….

00:08:46: Der Helfer ist deiner Seite.

00:08:48: aber wenn etwas nicht so gelingt kann man es mit einem Ketchup oder Sauce etwas schmackhafter machen Wenn du die kochen willst oder Gulasch-Suppe, oder Gula-Schraub machst.

00:08:57: Wunderbar!

00:08:58: Das sind auch Gerichte, die man wunderbar vorkochen kann und erwerben.

00:09:04: Und wie schon erwähnt Sugo geht wird schnell und schmeckt meiner Meinung gleich gut.

00:09:10: Das wollen viele nicht sehen... ...oder wollen dann viele nicht so hören.

00:09:14: Aber es schmeckt in der Regel gleich gut, das wird mit äußerst frischen Tomaten gemacht.

00:09:19: Die Halbzeit.

00:09:22: Der Grund ist einfach, weil es schmeckt und gut ist.

00:09:28: Der Konsument des Werkjets, der das dann schon wendet, eine Freude hat damit an der Weise, wenn er da hinkriegt, dass das passt.

00:09:38: Und das ist auch unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass es so bleibt.

00:09:41: Das ist die arbe Arbeit.

00:09:44: Wenn jeder sagt, man hat ja über sechzig Jahre Traditionen, man beläst das so, sondern man muss natürlich schauen... dass man immer zeitgeist bleibt und die wichtigen Sachen macht, hat.

00:09:55: Da bewöhnen wir uns und sowieso schaut gelingt uns das ganz

00:09:59: gut.".

00:10:00: Das ist ja eines der wichtigsten Markenversprechen schlechthin eine gleichbleibende Qualität aufrecht zu erhalten damit die Kunden und Kundinnen genau wissen wenn ich diese Marke dieses Produkt kaufe dann kann ich mit drauf verlassen.

00:10:15: so wie du gesagt hast was da drinnen schmeckt mir Und wie man auch gehört hat von Barbara Sohn, das nehme ich vielleicht sogar auf Urlaub mit.

00:10:23: Jetzt ist es ja so – Ich weiß!

00:10:25: Der heißt nicht Felix und ihr habt meiner Meinung nach einen kongenialen Slogan oder Werbespruch der ja lautet «Du musst nicht Felix heißen um Felix zu lieben».

00:10:35: und ich habe auch gelesen du hast mal gesagt Felix wäre eine uraösterreichische Marke und da kommen wir jetzt schon stärker in Richtung natürlich den Auftrag unseres Podcasts Stärkchen Richtung Kundenorientierung, Stärkenrichtung.

00:10:52: Kundenbedürfnisse zu verstehen?

00:10:55: Warum hast du gesagt Felix wäre eine urösterreichische Marke?

00:11:00: Worauf ich es damals gesagt habe weiß ich nicht.

00:11:05: Ich kann was vorstellen weil's ja stimmt.

00:11:07: Felix sind der ur österreichische Marche und waren wir schon wie gesagt immer sechzig Jahre hier in Österreich singt und weil wir den gesamten Prozess hier in Österreich haben weil wir hier noch uns nach dem Geschmack der Österreicherinnen und Österreicher richten können.

00:11:23: Und eben ohne hier jetzt negativ über Mitbewerber zu reden, nicht dass sie in irgendeinem europäischen oder nicht-europäischen Land produzieren und ganz Europa dieselben verkaufen.

00:11:35: Wir richten uns wirklich nach dem geschmack wo wir glauben das es das Beste ist und das verbunden mit unserer Historie, mit unserer Tradition den Erfahrungen, die wir haben.

00:11:48: Was schmeckt dem auch hauptsächlich in Österreicher und der Österreicherin?

00:11:52: Deshalb glaube ich sind wir einfach eine ure-österreichische Marke.

00:11:55: Wir sind auch österreichisch.

00:11:57: Ich glaube wenn man sich sie anschaut, das sind immer noch Produktionsgelände wo wir da in seiner Afterfünfzig begonnen haben.

00:12:04: Und in der Vorbereitung habe ich mir das auch wieder.

00:12:07: Ich sehe wenn er dann mein Büro sitzt direkt auf die Einfahrt zu unserem Gelände.

00:12:12: Das ist dann begonnen, hat man sich wirklich so, dass die Bauern – das war ein Grund warum sie hier in Burgenland gebaut wurde.

00:12:20: Dass die Bauer mit ihrem Traktor dem Anhänger gekommen sind, das Gemüse hinten oben hatten oder die Gurken, sind dann durch den Hof gefahren und haben es abgewogen, abgeladen, haben sie das Geld dafür geholt und sind wieder gefahren.

00:12:34: Und diese Tradition spürt man teilweise noch?

00:12:38: Wobei man ganz klar sagen muss jetzt auch gebaht, einfach mit neuer Technologie und neuen Anlagen.

00:12:45: Einfach nicht mehr so produzieren kannst wie vor einem Jahr.

00:12:50: Also ich glaube man muss mit der Zeit gehen.

00:12:53: Man muss wirklich schauen dass Memo up to date ist mit allem was man tut aber eben trotzdem diese Wurzeln nicht zu vergessen und den Geschmack nicht zu vergessen.

00:13:04: Wenn wir das Österreicher haben, ist für uns wichtig und den verkaufen wir auch ins Ausland.

00:13:09: Aber ganz bewusst mit dem Ansatz ja so schmeckt Österreich.

00:13:14: Da sind wir stolz drauf!

00:13:16: Vielleicht jetzt für unsere Hörerinnen und Hörern.

00:13:19: Du sprichst vom Burgenland?

00:13:20: Wir haben jetzt den Ort noch nicht gesagt.

00:13:22: Das ist in

00:13:22: Mattersburg.

00:13:23: Richtig.

00:13:24: Ja

00:13:24: genau.

00:13:25: Also damit man euch gut verorten können... Jetzt haben wir schon von langfristiger Produktqualität gesprochen.

00:13:35: Er bringt ja auch immer wieder neue Produkte heraus, also ihr seid natürlich auch sehr innovativ unterwegs.

00:13:41: Meine Frage kann diese Vertrautheit der Konsumenten für Produkte nicht manchmal auch eine Innovationsbremse sein?

00:13:52: Also wenn ich jetzt denke Coca-Cola hat auch versucht seine Rezeptur mal anzubassen und die Konsumentin sind auf die Barrikaden gegangen Und es gibt ja viele markenartige Hersteller die dann versucht haben, Anpassungen vorzunehmen und dann doch wieder rollenmütig zurückgekehrt sind.

00:14:11: Wie ist denn das bei euch mit Produktinnovation?

00:14:14: Also wie viel traut ihr euch unter Anführungszeichen ohne die Kunden und Kundinnen zu vergrämen oder ihr liebgebordenes Produkt auf einmal vielleicht anders vorzufinden oder dass es anders schmeckt.

00:14:29: kann das auch eine Innovationsbremse sein?

00:14:33: Die Antwort könnte man ganz kurz geben mit Nein.

00:14:37: Man könnte aber auch eine Stunde darüber reden, weil nein, es ist keine Innovationsbremse.

00:14:42: Aber ich glaube, man muss eben aufpassen was ist eine Innovation und was ist erneuerung?

00:14:48: Unser Ketchup schmeckt gleich wie vor fünfzig Jahren.

00:14:50: Warum sollen wir das ändern?

00:14:52: Das Richtige!

00:14:53: Aber trotzdem haben wir schon vor, weiß nicht, dreißig Jahre einen Ketchup ohne Zuckerzusatz entwickelt um die Kalorien zu reduzieren.

00:15:03: Aber man hat trotzdem die Möglichkeit, eine Innovationen zu machen.

00:15:09: Vorletzter Sommer haben wir das Ananascatch abgebracht.

00:15:13: Das ist sozusagen Trost Hawaii auf einfach.

00:15:17: Fantastisch!

00:15:18: Die Leute haben es mögen und nicht mögen.

00:15:21: Es macht ja nichts aber es war grandios und der Geschmack ist gut.

00:15:25: Wir erlauben uns zum Beispiel normalerweise jeden Sommer zwei befristete Sondersorten zu bringen wo sich... Meine Kolleginnen und Kollegen auch ausdoben können einmal mit den Vorschlägen.

00:15:36: Manchmal sind sie ein bisschen konservativer, manchmal etwas weitergehend.

00:15:40: also ich weiß jetzt schon was wir nächsten Sommer bringen.

00:15:42: oder im Frühjahr kann ich echt schon sagen ihr werdet zur Freude haben damit.

00:15:46: Also habt ihr das gesehen?

00:15:47: Das gehört zu diesen Dingen.

00:15:48: Da siehst du was und sagst dass müssen man machen brauchen wir nicht weiter.

00:15:51: Der erste Entwurf ist okay so.

00:15:54: Fantastisch!

00:15:55: Ich gehe euch dann so breits verfügbar, weil ich sage, oh ich werde jetzt lachen und ich werde zufrieden haben.

00:16:00: Also nein, das ist keine Bremse.

00:16:02: Aber ich glaube man muss aufpassen dass man das Richtige macht und gewisse Sachen muss man nicht verändern und gewisses Sachen darf man auch nicht ver ändern auch nicht wenn es einen Kostendruck gibt oder sonst was.

00:16:16: Das ist ja höchste Gefahr dass man irgendwann sagt oh na boah es ist heuer in der Produktion also mache dieses hier oder da weniger.

00:16:24: Ich glaub das ist eines der sagen wo man dann wäre so etwas wafften soll sich In der Situation muss man dann einsagen, dass das nicht passiert.

00:16:34: Aber wir haben wie gesagt so viele Dinge und wenn der Ketchup sozusagen ein bisschen langweilig ist gestern in den Soßenbereich... Und da ist wieder alles erlaubt!

00:16:42: Aber die Kalidogut ist schon demnächst beeindruckend.

00:16:45: Die

00:16:46: Kalidurgut steht drüber.

00:16:47: Jetzt haben wir ja in Österreich auch einen namhaften Schokoladehersteller Der Totte-Schokolade kann man auch sagen der ja auch viel innoviert und viele neue Sorten auf den Markt bringt.

00:17:00: Und an ihrem Standort haben sie einen Friedhof, wo Sie die Schokoladen- oder Schokolade-Sorten begraben, die gefloppt sind, die einfach nicht funktioniert haben, weil sie sagen, wir probieren ganz viel?

00:17:12: Und was halt nicht funktioniert, das begrauben wir wieder!

00:17:15: Was wäre denn dabei euch auf dem Friedhof wenn ihr so etwas

00:17:19: hättet?!

00:17:20: Ja, die Idee kommt ja nicht vom Herr Sotter... im Friedhof, sondern von einer bekannten Eismarke.

00:17:26: Wahrscheinlich ganz viele Ideen, wo wir jetzt wirklich Dinge schon produziert haben die dann gar nicht funktioniert haben ja auch manche Sachen, wo ich jetzt noch ratlos bin warum?

00:17:39: Also wir haben gerade im Sugo-Bereich also eine Street Food Linie gebracht.

00:17:44: Fantastisch, super Geschmack, tolle Idee!

00:17:46: Ich meine mal, das war auch eine schöne Umsetzung und trotzdem haben wir da was nicht haben wir ein Jahr das wieder vom Markt genommen hat, funktioniert.

00:17:55: Ich glaube es werden mehr Produkte drinnen die das Licht des Marktes nicht gesehen haben, die sozusagen in der Konzept- oder Entlitzungsphase dann gestorben sind.

00:18:04: Manche sagen, wo man glaube ich von Anfang an schon skeptisch war oder hätte sein können, manche wo man es schade findet dass es nicht gibt.

00:18:15: Es ist aber dann wichtig wenn man Produkt entwickelt, das zu einem Preis natürlich machen kann der akzeptabel ist.

00:18:24: und das gelingt auch nicht immer, was manchmal sehr schade ist.

00:18:28: Aber auch ur gilt die einzelne Regel wenn wir es nicht schaffen das Produkt in der Qualität auf den Markt zu bringen, den wir wollen dann lasst man's.

00:18:37: Wir wollen das nicht so weit ausreizen dass wir da noch eine Idee gut war schlechte Qualitäten machen.

00:18:45: Da Sie dann noch nachfangen weil du vorher auch gesagt hast ihr könnt euch nach dem Geschmack der Österreicher richten Wie sehr bindet ihr denn eure potenziellen Konsumenten oder Kunden auch in die Produktentwicklung zum Beispiel mit ein?

00:19:00: Also ist das irgendwie ein Thema, dass ihr ... weiß nicht, dass da irgendwie einen Pendel vielleicht an Kunden gibt.

00:19:06: Oder dass ihr regelmäßig Kunden auch einlädt oder bevor sie auf den Markt gehen, dass Studien stattfinden.

00:19:12: also wie sehr... Ist der Kunde auch Teil der Entwicklung?

00:19:18: Auch hier!

00:19:19: Zwei Wege.

00:19:20: Das eine ist, ja natürlich macht Verkostungen wenn das Produkt einmal steht.

00:19:24: Also prinzipiell geben wir eher so vor, dass wir sagen okay welche Kunden entwickeln?

00:19:28: Welche Konsumentenentwicklungen gibt es denn?

00:19:31: Wo gibt's Trends und wo gibt's Sachen?

00:19:32: Wo passt das zu uns?

00:19:34: Wenn wir das haugen schauen wir ok was wollen wir da machen?

00:19:37: entwickelt die Produkte und dann gibts natürlich Verkóstungen bzw Feedback zum Design zu dem Geschmack zu allen von Konsumentinnen.

00:19:47: Auf der anderen Seite hat er Henry Ford einmal gesagt, wenn ich meine Kunden gefragt hätte was sie brauchen dann hätten Sie die Antworten ein schnelleres Pferd.

00:19:57: Und ich glaube es ist aber schwierig.

00:20:00: Es ist nicht die Aufgabe des Konsumenten uns Erzeugern zu sagen Was sie brauchen, was sie haben wollen Im engen Umfeld ja.

00:20:11: Aber ich glaube nicht dass ihr Konsument dem hingehen und sagt so Was werden jetzt eigentlich meine nächste Soße, die ich gerne hätte, richtig geschmackt?

00:20:19: Wenn sie dann eine Stunde Gedanken macht und dann an die Filme von Felix Hauster schreibt.

00:20:23: Ja, liebe Felix Haustere!

00:20:24: Ich hätte gerne einen der Geschmacken.

00:20:25: Gibt es, muss man fähreweise sagen gibt es aber ich sehe nicht das Herz als Hauptaufgabe der Konsumentinnen und Konsumenten.

00:20:33: Das ist unsere Aufgabe.

00:20:36: Und manchmal ist unser Aufgabe auch mutig zu sein oder was zu probieren.

00:20:40: dass dann die Flugbrate auch steigt ist, selbstverständlich klar, wie alles funktioniert.

00:20:46: Wir haben ein Produkt, eine Marke, die wir noch im Sortiment haben.

00:20:49: Das ist Helga und das kommt aus dem Algenbereich.

00:20:56: Da haben wir die Firma von den Quinderinnen übernommen und sind inzwischen einen sehr langen Weg gegangen mit verschiedenen Versuchen.

00:21:05: Haben jetzt eine fantastische Qualität an Crackern die auch gut funktionieren.

00:21:12: Ich dachte, da war der Weg bis dahin schon von unterschiedlichen Erfolgslevels geprägt.

00:21:18: und gerade mit einem Produkt wie Alge ist man natürlich weit weg vom Top-Seller-Catch Up.

00:21:26: und auch die Akzeptanz der Konsumentinnen ... wenn man das hört, Alge liegt leicht also bei der Blindverkostung kriegst du ein besseres Feedback, also wenn Sie davor sehen was sie trinken bei den ersten Amtsregnern.

00:21:43: Bitte jetzt hast du schon über Flops gesprochen oder auch über mutige Produkte durch CEO?

00:21:50: Hast natürlich einerseits die Produktion, die ausgelastet sein soll.

00:21:56: Du hast sehr starke Marken wo ihr auch ein langfristiges Qualitätsversprechen geht.

00:22:02: Wie gehst du denn als CEO mit diesem Thema um, dass du sagst ich ermögliche meinem Produktteam oder meinen Innovationsteam auch Dinge auszuprobieren und weiterzuentwickeln?

00:22:16: Oder mutig vorwärts zu gehen.

00:22:18: Und dann vielleicht von fünf Ideen die wir ausprobiert haben sind vier vielleicht doch wieder ein Flop oder drei oder zwei.

00:22:25: was auch immer.

00:22:27: Wo ist denn da für dich die Grenze?

00:22:29: Oder wie stellst du das tagtäglich an, weil ich denke mir, dass es ein großes Spannungsfeld.

00:22:35: Wir haben ja verschiedene Abteilungen hier bei uns natürlich, wir machen irgendwie mal Produktentwicklung.

00:22:40: Aber wir arbeiten prinzipiell für den Konsumenten und die Konsumentinnen.

00:22:45: Selbst wenn man jetzt sagt im Gastro-Bereich ist er derselbe, weil der Gastronom kauft ihn noch das was er wieder seinen Gästen servieren kann und die das dann gerne essen Also glaube ich, ist es zuerst einmal der Konsument im Mittelpunkt.

00:23:01: Dass man schaut naja was braucht er denn?

00:23:03: Was will der denn?

00:23:05: Aber natürlich weiß man's nicht immer davor und man muss Sachen ausprobieren Und das macht das Team.

00:23:12: Ich

00:23:12: bin überzeugt dass von den ganzen Ideen und Sachen die sie haben Nicht alle zu mir dann kommen.

00:23:19: Auch das ist ganz einfach!

00:23:21: Wenn jemand sagt Na das ist jetzt ein Produkt das ich machen will Dann sage ich, ich möchte ein One-Page oben stehen.

00:23:26: Was ist es?

00:23:27: Warum machen wir das?

00:23:28: Wer soll das kaufen?

00:23:30: Ganz wichtig, warum soll er das

00:23:32: kaufen?".

00:23:33: Und dann natürlich ja was Großes jetzt, was bringt's und wie schätzen wir den Markt ein?

00:23:38: Und wenn das vielversprechend ist und eben zu unserem Gesamtkonzept passt – aber das ist immer der Fall, sonst würden uns die Leute nicht quasi in den Prozess geben – dann kann man das probieren!

00:23:51: Und wenn alle sagen, ja alles eine gute Idee.

00:23:54: Das kann ich nicht mehr vollziehen und ich bin halt der Letzte in der Kette.

00:23:58: Dann probieren wir es und wenn's dann nicht funktioniert mein Gott, dann haben wir uns auch alle getäuscht.

00:24:02: Ja das ist die Kette, weil wir jetzt auch nicht unter.

00:24:04: schlimm sind, wenn man zehn von zehn versuchen sagt, da geht die Welt nicht unter, aber dann gehts hier gut.

00:24:11: Also passiert Gott sei Dank nicht!

00:24:14: Und wie schon davor gesagt?

00:24:15: Je extremer die Idee ist dass du gefährlicher ist es.

00:24:20: und dann für uns Zeichen, dass der Höhe oder das Risiko, dass es auch floppt.

00:24:25: Aber dass der höhere ist auf die Chance wenns funktioniert, dass er richtig funktioniert.

00:24:30: Hat's vielleicht bei dir Peter schon mal weil du hast erst erzählt Es hat Dinge gegeben wie diese Street Food Linie die geflopt ist Und das hatte ich überrascht.

00:24:41: Hattest du auf der anderen Seite vielleicht Produkte gegeben wo du gesagt hast aus deiner Sicht?

00:24:46: glaube ich eher nicht, dass das funktioniert.

00:24:48: Aber wir probieren es mal weil Konsumenten und Marketing alles sagen ja und die dich dann positiv überrascht haben.

00:24:56: also über deine Erwartungen hinaus?

00:24:59: Ja aber frag mir jetzt gar nicht was.

00:25:02: Wir haben viele Produkte.

00:25:03: Ich bin ja nicht der, der alles weiß und manchmal kann man Sachen zu mir, wo ich sage, da glaube ich jetzt nicht dran.

00:25:11: Aber wenn ihr alle sagt, das ist wichtig, es passt so Ganz ehrlich, man verkursst jetzt dann auch den Geschmackpass.

00:25:18: Die Qualität-Pass.

00:25:20: Wenn die Leute glauben wir finden da einen Markt, dann probieren wir es heute und ehrlich auf das hat manches funktioniert und manches nicht.

00:25:28: Und klar ist man schon... wie soll ich mal sagen?

00:25:32: Versuch den Kolleginnen und Kollegen zu sagen dass man das davor schon gesagt hat.

00:25:38: Da ist niemand gefeit vor diesem gewissen kein gutes Verhalten aber doch Nein, das ist unterschiedlich gemacht.

00:25:46: Wir kommen dann zu einer der längsten Katastrophe.

00:25:48: Wer braucht es?

00:25:50: Und es funktioniert wunderbar.

00:25:51: Manche sagen wie gesagt man Streetfood.

00:25:53: Das ist eine offene Wunde für mich weil es ein wunderbares Produkt war und auch zu wenige Käuferinnen gefunden hat.

00:26:01: aber es gibt alles.

00:26:02: Also rauf runter, dann sorgt was ja.

00:26:06: Es ist so super Erfolg, es ist so Super Erfolg.

00:26:08: Man kann sagen wir sind wieder mega Seller Auf dem Boden der Realität.

00:26:15: Das Wichtig ist, dass es mehr Erfolge gibt als Misserfolge und deswegen ist auch wichtig, dass man nicht auf wild drauf los Innovationen macht nur damit man möglichst viel am Markt wirft sondern das muss schon ein Basis haben und jetzt müssen alle Leute dahinter stehen.

00:26:32: Es ist besser, man macht weniger und die dafür wirklich gut und ordentlich als man macht zur Wallose.

00:26:38: ich hau mal viel am Markt und schau was passiert

00:26:41: Okay.

00:26:42: Spielt denn da das Thema künstliche Intelligenz bei euch auch eine Rolle?

00:26:46: Und wenn ja, in welchen Bereichen?

00:26:49: Ja, KI ist ein sehr zweischneidiges Schwert.

00:26:52: Ich glaube KI ist auch noch nicht in diesem Entwicklungsstadium im vielen Bereich wo man es vielleicht schon sieht oder gerne hätte und wir haben hier eine sehr moderne Produktionen zwischen also automatisierte und automatisiert, trokotisiert heißt automatisch sehr viel technische Intelligenz.

00:27:12: sind wir so, KI wie auch immer drinnen.

00:27:15: Im Bereich der Produktentwicklung... Auch hier ein klares Ja in!

00:27:20: Wer es so einfach und die KI könnte das würde jeder mit KI machen.

00:27:24: da es einige KI-Tools gibt hätte jeder dasselbe Produkt Und dann schaue ich würde den mehr verkaufen der sie nicht nutzt und auf die MI also die natürliche Intelligenze setzt würde gewinnen.

00:27:37: Also ich glaube man muss da schon immer unterscheiden.

00:27:41: Ich glaube für die Ausführung, für die technische Ausführungen und für die Arbeitsunterstützung, für all diese Dinge ist die KI der digitale Weg bis dahin, bis zu KI sehr wichtig.

00:27:53: aber ich glaube im Herzen für die Grundidee braucht es auch auf den Menschen jemanden der auf den Unterschied macht.

00:28:01: Die KI macht keinen Unterschied ob du Alexander, du Barbara oder ich das reingebe in die KI.

00:28:07: Wenn wir gleich schreiben, kommt es gleich raus.

00:28:09: Also sollte zumindest ist nicht immer so, sollte aber das ist glaube ich genau das war.

00:28:14: ja sag worum sie im Besuch Österreich ist weil wir es uns leisten können und wollen dass wir hier was machen was zu uns passt was zu Österreich passt was für die Försterer passt.

00:28:27: Und deshalb KI Ja Aber Im richtigen Rahmen.

00:28:33: Jetzt kommen wir bald zum Sound, den du uns mitgebracht hast.

00:28:37: Ich möchte aber bevor wir den Sound abspielen Peter was sind denn derzeit eure größten betrieblichen Herausforderungen?

00:28:45: Ist es eher die Kunden zufriedenzustellen, Servicequalität?

00:28:50: ist es die Margen im Handel seines Eigenmarkens?

00:28:54: sind das Mitarbeiter passende zu finden geeignete Rohstoffe zu bekommen in ausreichender Qualität.

00:29:03: Was würdest du denn sagen, als eines der österreichischen führenden Markenartikel-Hersteller mit Sitz in Mattersburg?

00:29:12: Was treibt euch gerade so am meisten

00:29:14: um?".

00:29:15: Alexander, du machst mir das Antworten leicht!

00:29:18: Weil ich sage einfach Ja bis auf die Servicequalität, weil man kann sich den Haltpunkten recht, ich könnte es nicht einmal wiederholen, da sie längst du ja Finger in die Ofse eine Wunde Nein, es ist ein Moment.

00:29:32: Das weiß ich wieder gar nicht leicht.

00:29:35: Ob das jetzt die richtigen Mitarbeiter zu finden?

00:29:39: Ob das die ganze Preissituation am Beschaffungsmarkt ist der ja verrückt spielt ob das die Energie Situation ist also hier Produktionen die viel auch Energie braucht immer wieder Ja das ist aber alle dasselbe Problem.

00:29:54: Es gibt viele Aber wir sind sehr gut in der Lage das zu machen.

00:29:59: Ich sage, wir haben Gott sei Dank die zwei wichtigsten Sachen nicht und das ist die Kundenzufriedenheit.

00:30:04: Und es ist die Beservicequalität und die Qualität der Produkte.

00:30:11: Da wir da kein Problem haben sind wir sehr, sehr froh und ich glaube auch sehr weit vorn.

00:30:17: Die anderen Sachen sind einfach zu lösen.

00:30:19: Aber siehst du?

00:30:20: Da sprichst Du ja!

00:30:22: uns aus der Seele, aus dem Herzen, Barbara und mir.

00:30:25: Weil wenn du sagst das Wichtigste ist die Servicequalität passt und die Kundenzufriedenheit passt dann kann man alles andere irgendwie Managen, Dexeln steuern Und dann geht das Wenn das passt und das passt bei euch Dann sind wir auf alle Bälle auf einer Wellenlänge.

00:30:42: Das hört man natürlich gerne.

00:30:44: Ich glaube dass den Schiele hier in Österreich dir das auch wirklich gut machen.

00:30:48: Es ist wirklich wunderbar, die Tagtäglich mit ihren Teams tolle Leistungen vollbringen und deshalb geht es uns auch so gut.

00:30:56: Das muss man erst sagen.

00:30:57: Es geht sehr gut, wir tentieren dazu immer ein bisschen viel zu jammern aber wenn man sich umschaut abseits von dem das ein wunderschönes Land ist, geht es allen fast allen Leuten gut, denen das nicht so gut geht können sie uns leisten, dass wir die unterstützen und das glaube ich schon ist eben die Leistung aller Menschen hier.

00:31:17: Ist ja so wichtig!

00:31:18: Dass man das einmal sagt und froh ist, dass wir hier sind.

00:31:22: Das sind schon fast noch einen Schlusswort!

00:31:24: Das heben uns aber noch auf Peter weil du hast uns natürlich auch einen Sound mitgebracht Und ich denke mal der Sound hat schon was damit zu tun, dass das was du jetzt gesagt hast, dass es uns allen gut geht eigentlich ja?

00:31:37: Und hören wir uns doch einmal gemeinsam den Sound an.

00:31:40: Ich bin die Julia aus Baden

00:31:42: und glaubts mir Die Liebe kommt nicht von

00:31:44: ungefähr

00:31:44: sondern aus Österreich.

00:31:47: Julia weiß, Liebe im Glas gibt es nur von Felix.

00:31:51: Du musst nicht Felix heißen

00:31:52: um Felix so gut zu lieben!

00:31:54: Ja Peter uns geht's gut Happy, ein guter Stimmung.

00:31:59: warum hast du uns das mitgebracht?

00:32:01: Wir können uns natürlich denken aber erzählst uns doch bitte

00:32:04: Es ist eben der Dschingel wie wir unsere Audio-Spots einleiten und wir wollen damit auf eine gewisse Fröhlichkeit oder gewisse Leichtigkeit signalisieren weil das ist was wir unterstützen.

00:32:16: Warum?

00:32:17: Na ganz einfach, du musst nicht alles selber machen.

00:32:19: Wir helfen dir in der Küche.

00:32:21: Selbst Köche die vielleicht nicht so gut sind können mit unseren Sachen brillieren.

00:32:25: Das Sugumast gibt es ein bisschen Grünseig drüber.

00:32:28: Sie sagen das Silje zu schneiden wird jeder schaffen und deshalb ist das Saamt einfach so ein bisschen das Fröhliche, das Angenehme, das Gemeinsame, das Leichte darzustellen.

00:32:41: So wollen wir als Firma sein, so wollen wie das unsere Produkte wirken Diesen Sound, der hoffentlich auch allen gefällt.

00:32:49: Absolut!

00:32:50: Also er ist voll darüber gekommen und ... Der Zeitpunkt der Podcastaufnahme ist der späte Nachmittag oder der frühe Abend Und da kriege ich mir gleich Lust drauf zu sagen Okay jetzt machen wir einen Topf Nudeln und Machen uns ein gutes Sugo.

00:33:04: Du machst so gut dazu auf.

00:33:05: Genau und die Beta Silia gibt es auch noch in Garten.

00:33:08: Die hat noch überlebt wegen des schönen Wetters.

00:33:10: also bitte was will man

00:33:12: mehr?

00:33:13: Tobeta, was würdest du denn sagen?

00:33:15: Ich kann mich erinnern.

00:33:16: Frühling haben wir Getränke-Großhändler Delfapo Kolarik bei uns gehabt wie beiden Geschäftsführer und die haben mal gefragt dass wir zu das Trennt getränkt des Sommers werden Und die haben gesagt alkoholfreier Wein.

00:33:30: und jedes Mal wenn ich dann jetzt irgendwo hinkomme und es gibt tatsächlich alkoholfreien Weinen da denke ich mir ja genau das haben sie uns vorausgesagt.

00:33:39: Wie schaut es denn bei euch aus?

00:33:41: Also was meinst du dann, wo entwickelt sich der Trend in euren Produktspaten hin.

00:33:48: Du hast schon gesagt das Catch-up ist das Catch up und das lassen wir uns auch nicht nehmen.

00:33:53: Was würdest du sagen, was steht so an für Neuheiten oder wie reagiert ihr auf die Veränderungen des Marktes?

00:34:02: Ich glaube es geht vor allem Geschmacksrichtungen diesen Trend zu.

00:34:06: weniger Zucker Den haben wir schon seit dreißig Jahren, ich glaube das ist schon sehr weit entwickelt.

00:34:12: In den letzten Jahren hat vor allem der Soßenbereich stark angezogen.

00:34:16: die Leute inzwischen schon wissen okay ich muss nicht jede Soße selber machen es ist ja Heidenarbeit was dem brauchen will und die Qualität überzeugt und deshalb kämpfen die Leute mehr dazu.

00:34:28: und da ist jetzt auch so ein bisschen die Vielfalt wird steigen.

00:34:33: Das Mayo mit Geschmack ist, die Soßen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen sind.

00:34:38: Auch mehr als man bisher gekannt hat.

00:34:41: Ich glaube das ist so ein bisschen ertrennt.

00:34:44: Aber vielen Sachen bleibt schon.

00:34:46: Also Gulasch-Suppe muss einfach auch Gulaschsuppe sein und darf nicht aus finanziellen Gründen verbessert werden oder sonst was?

00:34:54: Ja ja, bestimmt nicht.

00:34:55: Es schmeckt

00:34:56: und wieder zurück nur dass es drauf steht weniger Fett weniger Zucker und es schmeckt nicht.

00:35:02: Ich glaube, das war mal so eine Zeit lang schon okay.

00:35:06: Aber es geht sehr stark wieder hin zu einem richtig guten Essen.

00:35:12: natürlich dieser Gesundheitsfaktor bleibt aber ich glaube Es geht eher in Geschmacksvarianten und Geschmackssrichtungen und durchaus ein bisschen ausprobieren und das eine oder andere neue auch einmal auf den Teller zu geben.

00:35:27: Ich bin jedenfalls sehr gespannt was du ja vorhin schon angekündigt hast also Herbst auf uns wartet und wir werden das in den Regalen ganz genau beobachten, welche Innovationen wir da begrüßen dürfen.

00:35:40: In jedem Fall bedanken wir uns ganz herzlich bei dir Peter.

00:35:43: Danke für das spannende Gespräch für den Austausch.

00:35:46: also ich glaube jeder Zuhörer, jede Zuhöhrerin ist jetzt hungrig geworden und wir wünschen euch ganz viel Erfolg weiterhin.

00:35:54: und wie gesagt freuen uns sehr auf alle Innovationen die dann noch kommen.

00:35:57: Und was ich vielleicht auch noch am Ende, weil Barbara und ich haben auch in Vorfeld natürlich miteinander gesprochen.

00:36:03: In Vorbereitung und haben dann auch gesagt uns waren nicht immer in unseren Leben so bewusst dass Felix eine österreichische Marke ist.

00:36:14: Ist uns nicht erst jetzt bewusst geworden aber wie ich junger war habe ich mir eher gedacht kommt von irgendwo anders.

00:36:22: daher Und umso mehr freut es uns natürlich, dass ihr da in Mattersburg produziert und das es euch schon so lange gibt.

00:36:31: Dass ihr Marktführer in diesem Bereich seid!

00:36:34: Und wir sind sehr stolz darauf.

00:36:35: noch dazu, dass wir heute einen Unternehmer bei uns hatten der auch gesagt hat wie schön ist hier es in Österreich und wie gut es uns allen geht, dass die Service- und Kundenorientierung passt.

00:36:45: ja also in diesen Sinne kann ich mich Barbara noch anschließen.

00:36:48: danke dass du da warst Peter und weiterhin so viel Erfolg.

00:36:52: Vielen Dank für die Einladung und auch euch weiterhin viel Erfolg und einen guten Appetit.

00:36:57: Und dass dein Sohn richtig viel Sauber drauf kriegt auf den Nürnigen!

00:37:00: Auf jeden

00:37:01: Fall!

00:37:04: Ja, jetzt ist es uns also nochmals so richtig bewusst geworden – das Ketchup auf unseren Tellern stammt aus dem schönen Burgenland.

00:37:14: Wir haben sehr viel über Innovationen und Produktentwicklungen in dieser Episode gesprochen, weil wir heute eine sehr schnelllebige Branche bei uns zu Gast hatten.

00:37:25: Die aber dennoch auch sehr bodenständig geblieben ist!

00:37:43: Falls du Anregungen oder Bündsche hast, oder ganz einfach deinen Senf dazu geben willst.

00:37:50: Wir freuen uns wenn Du auch in zwei Wochen wieder einhörst.

00:37:53: Bis bald!

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